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Thema: Fa. Prokon, Itzehoe schickt trotz T5F und entsprechender Antwort weiter Werbung

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  1. #1
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    Standard Fa. Prokon, Itzehoe schickt trotz T5F und entsprechender Antwort weiter Werbung

    Hattet ihr sowas schon mal?
    - Im Juli habe ich Werbung der Firma Prokon, Itzehoe bekommen, darauf hin haben die ein T5F von mir bekommen
    - Antwort auf das T5F von Prokon, das man mich Wunschgemäß nicht mehr anschreiben würde und das man die Daten von einer Klicktel-CD hat
    - Nun vor ca. 2 Wochen erneut Werbung der Firma Prokon, darauf hin habe ich den Vorgang an das unabhängige Zentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein weiteregeleitet

    Ich bin ja mal gespannt, was da jetzt passiert.
    Hatte jemand von Euch ähnlich Erfahrungen mit dieser Firma?

  2. #2
    Urgestein Avatar von Wuschel_MUC
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    Zitat Zitat von wisi Beitrag anzeigen
    - Nun vor ca. 2 Wochen erneut Werbung der Firma Prokon, darauf hin habe ich den Vorgang an das unabhängige Zentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein weitergeleitet
    Gib es der örtlich zuständigen Verbraucherzentrale. Die dürfen kostenpflichtig abmahnen und werden es bei der Kategorie "besonders unbelehrbar" auch gerne tun.

    Ob der schleswig-holsteinische Datenschutzbeauftragte etwas machen kann, nachdem sie bereits eine Telefonbuch-CD als Quelle genannt haben, kann ich dir nicht sagen - aber der DSB müsste dir das sagen können!

    Wuschel

  3. #3
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    Ist der jeweilige Landesdatenschutzbeauftrage nicht für Verstöße gegen das BDSG zuständig und kann der der Firma nicht besser auf die Finger klopfen als so eine kleine Abmahnung, die die Firma ein paar Euro kostet?

    Kann ich jetzt gleichzeitig mit dem selben Verstoß mich auch noch an die Verbraucherzentrale wenden, obwohl ich mich schon beim ULZ beschwert habe? Natürlich fände ich das gut, wenn die Firma gleich doppelt einen auf den Deckel bekäme. Vielleicht würden die dann etwas weniger spammen.

  4. #4
    Mitglied Avatar von heinerle
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    Zitat Zitat von wisi Beitrag anzeigen
    Ist der jeweilige Landesdatenschutzbeauftrage nicht für Verstöße gegen das BDSG zuständig und kann der der Firma nicht besser auf die Finger klopfen als so eine kleine Abmahnung, die die Firma ein paar Euro kostet?
    Sie haben Dir die Quelle ja genannt, daher ist es ja kein Verstoß gegen das BDSG. Hier liegt eher ein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht vor, da Du trotz "Opt-Out" wiederholt belästigt wurdest => Verbraucherzentrale.

  5. #5
    Dave Nul Avatar von Werbehasser
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    @wisi

    Wenns dies mir passiert wäre, würde ich nun sofort die einstweilige Verfügung gegen die "Täter" auf den Weg bringen ...

  6. #6
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    Zitat Zitat von heinerle Beitrag anzeigen
    Sie haben Dir die Quelle ja genannt, daher ist es ja kein Verstoß gegen das BDSG. Hier liegt eher ein Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht vor, da Du trotz "Opt-Out" wiederholt belästigt wurdest => Verbraucherzentrale.
    Das sehe ich anders, weil das BDSG die Werbenden doch verpflichtet, sicherzustellen, daß sie Dir nie wieder ihren Müll in den Briefkasten zu fluten, wenn du dies vom entsprechenden Anbieter verlangst?

  7. #7
    Mitglied Avatar von heinerle
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    Zitat Zitat von wisi Beitrag anzeigen
    Das sehe ich anders, weil das BDSG die Werbenden doch verpflichtet, sicherzustellen, daß sie Dir nie wieder ihren Müll in den Briefkasten zu fluten, wenn du dies vom entsprechenden Anbieter verlangst?
    Sicher, aber diese Verpflichtung mußt Du schon selbst ahnden, wie werbehasser schrieb.

  8. #8
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    Daumen runter PROKON wirbt für dubiose Geldanlage

    Heute kam eine Postwurfsendung ohne Adressierung von der Firma PROKON aus Itzehohe hier an.

    Darf die Post das eigentlich, wenn an der Haustür "Bitte keine Werbung" steht?

    Im Briefkopf ein Atomsymbol, dass eine Metamorphose zum Windrad durchmacht. Angesichts der Katastrophe in Japan schon mal ein "Pfui Teufel" dafür und das aus tiefstem Herzen.

    Im Text wird eine Geldanlage mit 8% Zinsen angeboten. Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

    Die Firma ist bei Warentest und Landgerichten wohl bekannt.

    Also vor Anlage googeln !

  9. #9
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    Da gab es doch ein Urteil im letzten Monat wegen irreführender Werbung.
    Geändert von gerste (09.04.2011 um 14:07 Uhr)
    Oo:..

  10. #10
    Mittwoch
    Gast

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    Zitat Zitat von isenaecher Beitrag anzeigen
    Darf die Post das eigentlich, wenn an der Haustür "Bitte keine Werbung" steht?
    offtopic:
    Ja, leider. Maßgeblich für das Zustellungsverbot ist die klar erkennbare Bitte des Einzelnen, d.h. am jeweiligen Briefkasten muss ersichtlich sein, dass die/der BesitzerIn das nicht wünscht. Ein pauschaler Hinweis an der Tür oder neben den Briefkästen entfaltet keine rechtsverbindliche Wirksamkeit.

    Schönen Gruß
    Mittwoch

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