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Thema: Kommerzielle Lösungen - offene Diskussion

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  1. #1
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    Standard Kommerzielle Lösungen - offene Diskussion

    hi,

    interessiere mich für eure Erfahrungen die ihr mir kommerziellen Anbietern von serverseitigen Spamfiltern gemacht habt. Der Markt ist ja mittlerweile voll davon und mich interessieren die PROS und CONS mit Lösungen a la IronPort, Plesk, SpamExperts, Mailwasher etc....

    wie lang habt ihr die sachen schon im Einsatz? Lohnt sich das kostentechnisch? Was sind Probleme (wie (un)genau sind die Filter)?

    Grüße - NiFicTion

  2. #2
    Pöhser Purche Avatar von homer
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    Plesk ist "nur" ein Web-Frontend zur Serververwaltung und nutzt als Spamfilter den SpamAssassin (ausschließlich?). Der ist als OpenSource frei verfügbar. Man muss sich allerdings schon etwas einarbeiten, um ihn effektiv einsetzen zu können. Für bessere Resultate sollte er auch öfters mit Ham uns Spam gefüttert werden.

    Ich hätte lieber 100 Nazis als Kunden, als einen Asylanten. - Klaus, 55, Bestatter

  3. #3
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    das hilft natürlich relativ wenig... SpamAssassin ist ja ganz gut aber wenn man etwas mehr Mails/Domains hat macht das keinen Spaß die ganze Zeit updates runterzualden... und irgendwie such ich da eher nach was wo ich mich nicht mehr mit dem Müll rumschlagen muss. Noch Erfahrungen mit irgendwelchen anderne Lösungen?

  4. #4
    Mitglied Avatar von Reinhold Jordan
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    Zitat Zitat von nifiction Beitrag anzeigen
    Noch Erfahrungen mit irgendwelchen anderne Lösungen?
    Erfahrungen wäre zuviel gesagt. Mein Brötchengeber setzt ein Teil von Astaro ein. Sowas schlechtes habe ich selten gesehen. Ich warte nur auf den Tag, wo uns ein Millionenauftrag durch die Lappen geht, weil der potentielle Kunde ein Pharmakonzern ist, der auch Viagra herstellt - und unser Filter den Auftrag komentarlos entsorgt...

    Lernfähig ist das Teil auch nicht. Ich muß jeden Tag die gleichen Newsletter aus der Quarantäne holen

    Gruß, Reinhold

  5. #5
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    Cool uceprotect

    Das Problem haben die meisten Security Appliances. Verwenden nur Inhaltsfilterung alla SpamAssassin

    schaut mal unter uceprotect.de
    Ist allerding nur was für Firmen da es gut Geld kostet

    Die Seite sieht zwar recht schlicht aus, aber sehr effektive Erkennung auf MX-Record-Basis. Da bekommt eine Security Appliance in der Firma gar nix von dem Spam mit

  6. #6
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    Verwenden nur Inhaltsfilterung alla SpamAssassin
    das möchte ich so nicht stehen lassen. SpamAssassin kann ja auch noch mehr. Dazu gehören RBLs und die AWL (Auto-whitelist). Und gerade die Kombination aus Inhaltsfilter, RBL und AWL macht den Filter ziemlich treffsicher. Allerdings braucht man etwas Fingerspitzengefühl bei der Punktevergabe.

  7. #7
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    Hallo,

    vielleicht kann mir diese Community ja helfen.
    Ich habe demnächst ein Projekt vor mir.
    Dafür muss ich eine AntiSpam Lösung finden.

    Ich habe mir vier (kommerzielle) Antispamlösungen herausgesucht.
    McAfee Total Protection, Symantec Brightmail AntiSpam, IronPort C150, Reddoxx Medium Appliance.

    Bei dem Vergleich wollte ich eine Appliance- und eine Softwarelösung herausarbeiten.
    Ich denke ich werde hierfür IronPort und Symantec wählen.
    Sind ja vermutich auch die Marktführer im kommerziellen Bereich.

    Für welche Lösung würdet ihr euch entscheiden?
    Ich tendiere zum IronPort, da ich die Rezessionen recht gut sind
    und das gebotene Infomaterial ziehmlich gut ist.

    Nach den Angeboten die mir bereits vorliegen sind die blanken Lizenzen
    für den IronPort auch noch günstiger. Ich hoffe ihr versteht,
    dass ich aus betrieblichen Gründen keine Preise und Inhalte nennen darf.

  8. #8
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    Muß es den unbedingt kommerziell sein?

    Du holst Dir z.B. http://www.msi-computer.de/index.php...maincat_no=134 und setzt das ASSP drauf und fertig ist die Appliance.

    Klein, billig und gut!

  9. #9
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    Hi,

    ja muss leider (bzw. zum Glück) kommerziell sein.

  10. #10
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    Standard Eine mögliche Lösung

    "Google" doch bitte mal nach "barracudanetworks", dort gibt es alles in einem. Dann bitte mit weiteren Produkten in dieser Liga vergleichen (Orange-Boxes gibt es schon seit dem letzten Jahrtausend).
    So eine Schachtel gehört bei ernsthaften Einsatz an die Wand, Firewall etc. sind eh fällig. Die "paar" Mark rechnen sich auf die Jahre immer. Reine Softwarelösungen mit eigener Hardware / eigener Systempflege sind in diesem Fall Quatsch.

    Vorteil einer solchen Lösung:

    1) Die Mails bleiben im Haus und werden nicht durch externe Dienstleister gefiltert,
    1a) Kein externer Dienstleister hat Einblick in Eure Mails und
    1b) Die totale Versenkung von Mails wird unterbunden (nachträglich WhiteList anpassen ist möglich und die Mails sind wieder da)
    1c) Externe Dienstleister gehen manchmal etwas grob vor (genug Beispiele hier im Forum, ganze IP-Bereiche der absendenden Mailserver wurden ausgeblendet)
    1d) Und wenn mal der Dienstleister seine Stromrechnung nicht zahlt oder "gestreichelt" wird, wollt ihr dann auf alle Mails verzichten?

    2) Ist eine feine kommerzielle Lösung, bei der die notwendigen Aktualisierungen (von Dir kontrolliert) automatisch ablaufen. Firewall, Virenscanner, Router (mit Verwaltung) usw. sind auch an Bord.

    3) Je mehr Server in nur einer Kette (Mailverkehr) eingebunden sind, addiert sich mit jeder Hardware die Ausfallwahrscheinlichkeit! Und unterschätze nicht die Anzahl der direkt und indirekt beteiligten Server bei einer Online-Lösung.

    4) Keine Ahnung wer eurer Hoster ist, aber bei manchen ist die erforderliche Umleitung (ausschließlich E-Mail) nicht möglich.

    Michael

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