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Thema: bitte um hilfe zum thema saferpayment.com

  1. #1
    Neues Mitglied
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    10.11.2008
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    1

    Standard bitte um hilfe zum thema saferpayment.com

    hallo an alle, seid gegrüßt!
    ich wende mich an euch mit einem problem, dass mir per mail ins haus geflattert kam. unverhofft kommt oft, wie das sprichwort sagt. die mail kommt von einer "unternehmung" namens whois:saferpayment.com, genauer gesagt von deren inkassostelle. ich soll mich auf einer seite namenswhois: fickkontaktmarkt.com angemeldet haben, was ganz sicher nicht der fall ist. diese leute haben versucht von meinem konto einen betrag von 40 euro abzubuchen, das konto war nicht gedeckt und jetzt kommen da noch weitere kosten hinzu. es sei noch gesagt, dass in der email mein nachname falsch geschrieben ist, keine ahnung ob das für die rechtslage von bedeutung ist? was würdet ihr tun, welche ratschläge könnt ihr mir geben zwecks umgang mit diesem sachverhalt? bin momentan etwas verunsichert, wie ihr euch vielleicht vorstellen könnt. vielen dank vorab für antworten und hilfe. hier mal der mailtext, hab den namen und die ziffern (passwort, "benutzername" usw.) rausgenommen bzw. geändert. und als anlage haben die noch denselben text in pdf-format sowie ein vorgefertigtes kündigungsschreiben ebenfalls als pdf mitgeschickt.
    lieben gruß,
    abzockopfer



    Sehr geehrte(r) ...,

    am 09.04.2009 konnte eine Abbuchung fuer folgendes Angebot
    nicht durchgefuehrt werden:

    URL: whois:http://www.fickkontaktmarkt.com
    Benutzername: 12-3****
    Passwort: ****

    Leider war Ihr Konto ueberraschend nicht gedeckt und uns sind somit
    unnoetig Kosten entstanden. Des weiteren schulden Sie uns noch die
    Angebotsgebuehr.

    Da wir auf einen fairen Umgang mit unseren Kunden wert legen und es
    durchaus vorkommen kann, dass manchmal ein Konto nicht ausreichend
    gedeckt ist, senden wir Ihnen diese Mahnung und nicht den branchen-
    ueblichen Anwaltsbrief.

    So ersparen wir Ihnen die hohen Anwaltsgebuehren und hoffen, dass wir
    Ihnen als serioeser Anbieter in Erinnerung bleiben.

    Bitte ueberweisen Sie binnen der naechsten 9 Tage den Rechnungsbetrag
    (Verwendungszeck nicht vergessen, damit wir Ihre Zahlung verbuchen
    koennen) auf folgendes Konto:

    Kontoinhaber: Saferpayment AG
    Bank: Volksbank
    Kontonummer: 12345
    Bankleitzahl: 12345

    Fuer Auslandsueberweisungen:
    IBAN DE12345

    Verwendungszweck: 12345

    ============================================
    Zurueckgebuchter Betrag: 39,95 EUR
    Bankgebuehr: 15,00 EUR
    Bearbeitungsgebuehr: 8,00 EUR
    ============================================
    Endsumme: 62,95 EUR
    ============================================


    Nach dem Zahlungseingang werden Ihre Kontodaten von unserer Sperrliste
    entfernt und Sie koennen wieder bei einem unserer Partner buchen. Sie
    werden natuerlich auch gesondert darueber informiert.

    Viele Gruesse,
    Ihr Saferpayment - Team

    --------------------------------------------

    Saferpayment AG
    Balierestrasse 29
    CH-8500 Frau
    Geändert von Dotshead (26.05.2009 um 17:10 Uhr) Grund: Anonymisiert und whoissed. Bitte Forenregeln beachten! *nachgewischt*

  2. #2
    Registrierte Benutzer Avatar von actro
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    2.960

    Standard

    Also, ich würde mein Konto im Auge behalten, die Abbuchungen zurückholen und jedesmal eine Strafanzeige machen.

    Du findest im Wiki erst einmal genug Lesestoff zu den grundsätzlichen Dingen. Lies Dir das bitte erst einmal in Ruhe durch und wenn dann noch Fragen sind, melde Dich hier.

    Eine Rechtsberatung im Einzelfall dürfen wir nicht machen, aber allgemeine Tipps bekommst Du natürlich..
    Quod non est in litteris, non est in munde.

  3. #3
    Neues Mitglied
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    4

    Reden ja nee is klar............

    Papa macht ne Mitgeliedschaft auf ner Sexseite und dann, sieht die dazugehörige Mama was Papa da gemacht hat - SKANDAL - Papa weiss auf Anfrage von Mama natürlich von Nix - jetzt kommt das grosse Geschrei..................Ich hab NIE, ich weiss von Nix, ich wars nicht..usw.

    Dass der Nachname falsch geschrieben ist, könnte folgendem Umstand zugeschrieben werden: der User hatte nicht beide Hände zur Verfügung als er die Anmeldung ausgefüllt hat

    Ach so: Abzockopfer meldet sich im Nov 2008 hier an und wird dann tatsächlich Monate später zum Abzockopfer
    Geändert von radio (28.05.2009 um 01:30 Uhr)

  4. #4
    Verbalakrobat Avatar von Goofy
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    Dieser Kommentar war unqualifiziert und überflüssig.
    Bei derart halbseidenen Webseiten gibt es tatsächlich oft ein unsicheres Anmeldeverfahren, wo im Prinzip "jeder jeden anmelden" kann. Die Folgen daraus hat dann das betreffende "Unternehmen" selbst zu tragen.
    "Schuld" ist also beileibe nicht immer der angeblich "geile Surfer, der seine Hand und sein Hirn nicht im Zaum hat".
    Goofy
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    "Luscinia, te pedem supplodere audio" - Nachtigall, ick hör dir trapsen
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    "Avia mea in stabulo gallinario rotam automotam vehit" - Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad
    "Sed illi, dicito: me in ano lambere potest" - Jenem aber, sag es ihm: er kann mich am Arsch lecken

  5. #5
    Neues Mitglied
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    So verkehrt ist das Posting von "radio" nicht.
    Die Erfahrung zeigt, dass von 1000 Personen, die behaupten, sie hätten sich auf so einer Sexseite nicht angemeldet, 998 sich doch angemeldet haben.
    Die Fakequote ist tatsächlich im Bereich von 0,2% bei den Beschwerden.

    Das Posting von "Abzockopfer" halte ich für nicht stichhaltig und gewagt.
    Signatur gelöscht.

  6. #6
    Urinstein Avatar von schara56
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    Hmmm...ob Dr.W. vielleicht aus einer gewissen Befangenheit heraus postet?
    Vermutungen über Vermutungen...
    Villains who twirl their mustaches are easy to spot.
    Those who cloak themselves in good deeds are well camouflaged.

    Sokath! His eyes uncovered!

  7. #7
    Forenbarbar Avatar von alariel
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    Zitat Zitat von Dr.W. Beitrag anzeigen
    Die Erfahrung zeigt(...)
    ...daß Abzockversuch Abzockversuch ist. Mehr nicht.

    Ach, radio...
    Du hattest Dich auf meiner Website angemeldet und schuldest mir nun noch 4398,99€ für das 3-Stunden-Zugangsabo. Wie?
    Zitat Zitat von radio Beitrag anzeigen
    Ich hab NIE, ich weiss von Nix, ich wars nicht..usw.
    Aber Du sagst doch selbst, dass diese Worte bedeuten, dass Du Dich angemeldet hast... Deiner Meinung nach muss ICH Dir ja nix beweisen, sondern DU mir...

    Oder: Ja nee, is klar!
    Klickibunti, zur Dunklen Seite dieser Weg Dich führt!
    Isediatur ignoratia vestra ac stupitiatae causa!
    Barbar - und stolz darauf!! ~***~ Nam et ipsa scientia potestas est!

  8. #8
    Verbalakrobat Avatar von Goofy
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    Zitat Zitat von Dr.W. Beitrag anzeigen
    So verkehrt ist das Posting von "radio" nicht.
    Die Erfahrung zeigt, dass von 1000 Personen, die behaupten, sie hätten sich auf so einer Sexseite nicht angemeldet, 998 sich doch angemeldet haben.
    Die Fakequote ist tatsächlich im Bereich von 0,2% bei den Beschwerden.

    Das Posting von "Abzockopfer" halte ich für nicht stichhaltig und gewagt.
    Die "Erfahrung" zeigt aber, dass im Streitfall diese Behauptung in 900 von 998 Fällen von dem halbseidenen "Erotikanbieter" nicht beweisbar ist.

    Denn wenn es beweisbar wäre, dann würden die deutschen Gerichte regelmäßig mit Zahlungsklagen überschwemmt.

    Die halbseidenen Erotikanbieter glauben jedoch regelmäßig selbst nicht an die gerichtliche Durchsetzbarkeit ihrer Forderungen und geben sich daher lieber mit dem sattsam, auch von den Abofallen her bekannten Droh-&Mahn-Kasperletheater zufrieden. Da zahlen dann ca. 30 %, das reicht offenbar.

    Wenn ich mir da übrigens so manche "Anmeldewebseite" bekannter, halbseidener Erotikanbieter und selbsternannter Datenschützer angucke, und wenn ich das dortige Angebotsverhalten mit den Anforderungen des § 312 c BGB nebst BGB-InfoV angucke, dann packt mich regelmäßig das kalte Grausen.

    Wenn ich diese Seiten so sehe, dann weiß ich auch genau, warum viele halbseidene Erotikanbieter selbst nicht an die gerichtliche Durchsetzbarkeit ihrer Forderungen glauben.
    Goofy
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  9. #9
    Neues Mitglied
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    Zitat Zitat von Goofy Beitrag anzeigen

    Denn wenn es beweisbar wäre, dann würden die deutschen Gerichte regelmäßig mit Zahlungsklagen überschwemmt.
    Stimmt! Und deswegen überschwemmen die besagten Erotikanbieter auch teils die Gerichte und bekommen Recht. Die meisten Verfahren enden dann auf Amtsgerichtsebene mit einem Schuldeingeständnis des Schuldners und das Verfahren ist relativ kostengünstig beendet/eingestellt.
    Signatur gelöscht.

  10. #10
    Verbalakrobat Avatar von Goofy
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    Joar... und der Weihnachtsmann hat neulich seinen Schwippschwager, den Osterhasen, erfolgreich auf Schadensersatz wegen Farbklecksern auf dem Rentierschlitten verklagt.
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