Hallo Forum, im Sept. 2006 bekam ich durch eine Kaltaquise, die meine Frau damals leider unwissend angenommen hatte, einen Besuch einer Maklerfirma, unter dem Vorwand, uns Möglichkeiten zur Steueroptimierung und des Steuersparens auzuzeigen.
Wie erwartet, waren wir hinterher genau so schlau wie vorher, die Dame hatte jedoch eine Menge Daten über uns. Da ich erst jetzt auch die Firma wusste, hatte ich im Internet recherchiert und es kam, wie es kommen musste, ein Mitarbeiter der Firma wollte uns nochmals besuchen. Die Banditen verkaufen Eigentumswohnungen in Neubaugebieten etc. Als ich das endlich gefunden hatte, sagte ich den Termin ab und stellte den Leuten klar, das alle meine Daten unverzüglich zu löschen sind und auch nicht an dritte veräussert werden dürfen.
Heute bekam ich Post von genau diesen Leuten, die mir "Sicherheit statt Börsencrash" anbieten und natürlich auch eine "Rente ein Leben lang".
Da hier meiner Bitte von 2006 nicht entsprochen wurde, welche Möglichkeiten habe ich nun, da mal nen Hammer zu schwingen? Was sollte ich als Streitwert ansetzen, sollte ich mich mit einem RA meines Vertrauens absprechen und ihn das machen lassen oder kann ich selber eine Unterlassungserklärung mit Strafbewehrung einfordern?
Bisher reichte immer ein T5F, aber die hier brauchen wohl eine Sonderbehandlung, die ich bisher noch nie angehen musste.
Gruß Levy



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