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Thema: Bundesgewinnzentrale

  1. #1
    Neues Mitglied
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    Ausrufezeichen Warnung vor der Bundesgewinnzentrale

    Wurde gerade von der Bundesgewinnzentrale angerufen. Gleiches Vorgehen wie WinToDeal

  2. #2
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    Standard Bundesgewinnzentrale

    Hallo, heute habe ich mich den pausenlosen Anrufen nicht widersetzen können.
    Ich erhielt einen Anruf, in dem mir zugesichert wurde einen Gewinn von 474 Euro zu erhalten verbunden mit einem 3monatigen Lottomitspiel. Habe aber eine Kontonummer angegeben, wo nichts drauf ist.
    Komme ich aus diesen Vertrag wieder raus, und wenn ja wie. Denn wenn man nur Lotto spielt, hat man ja kein Widerrufsrecht, oder?

  3. #3
    weazle
    Gast

    Standard

    Leute, Leute! Vertrag zugestimmt, Kontonummer angegeben... und was sollen wir Dir jetzt raten? Also bei aller Nachsicht für Hilfesuchende, aber bei sowas schwillt mir langsam die Halsader!

  4. #4
    Ritter der Tafelrunde Avatar von Arthur
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    Zitat Zitat von SEBBI001 Beitrag anzeigen
    Habe aber eine Kontonummer angegeben, wo nichts drauf ist.
    Wozu das?

  5. #5
    weazle
    Gast

    Standard

    Mods, bitte zumachen. Hier lohnt keine Diskussion

  6. #6
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    Also, einen so rüden Ton hätte ich nicht erwartet. Ich weiß dass es blöd war, aber ich hoffte eigentlich auf konstruktive Ratschläge. Von dem Angegebenen Konto kann man zumindest nichts abbuchen. Wenn man an einem Tag bis zu 10 Anrufe bekommt, irgendwann hat man es dann leid und sagt zu allem ja und amen. Ich bitte nun nochmals an alle, die mich jetzt nicht noch mehr fertigmachen wollen, mir zu sagen ob ich nun ein Widerrufsrecht besitze oder nicht. Ich habe mir natürlich Anschrift und Telefonnummer geben lassen, aber beim Nachprüfen stellte ich fest, dass das alles nicht stimmt. Das macht doch den Vertrag eigentlich nichtig, denn wenn ich es richtig verstehe, darf man keine erfundene Adresse angeben.

  7. #7
    Verbalakrobat Avatar von Goofy
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    Zitat Zitat von SEBBI001 Beitrag anzeigen
    denn wenn ich es richtig verstehe, darf man keine erfundene Adresse angeben.
    Eben. Das kann u.U. strafbar sein, wegen "Fälschens beweiserheblicher Daten".
    Wenn der Anbieter selbst falsche Daten angegeben hat, dann werden hier die Vorschriften der BGB-InfoV verletzt, und der Vertrag könnte damit nichtig sein (je nachdem, wie grob die Vorschriften verletzt wurden).

    Aber wenn man selbst sich auf dieselbe Ebene herablässt, dann setzt man sich damit in ein sehr schlechtes Licht. Das kann der Anbieter unter Umständen ausnutzen.

    Weiteres:
    Widerrufsrecht
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    "Sed illi, dicito: me in ano lambere potest" - Jenem aber, sag es ihm: er kann mich am Arsch lecken

  8. #8
    Deekaner Avatar von deekay
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    "Es gibt tausendundeinen Grund, warum ein Mensch bestimmte Einzelheiten seiner Privatsphäre nicht offenbaren will, und es besteht nicht die geringste Pflicht, dies auch noch begründen zu müssen. Es reicht, dass man es nicht will."

    (Pär Ström, Autor und IT-Unternehmensberater)

  9. #9
    weazle
    Gast

    Standard

    Also gut, Du hast es ja nicht anders gewollt:

    Wenn man an einem Tag bis zu 10 Anrufe bekommt, irgendwann hat man es dann leid und sagt zu allem ja und amen
    Wie wäre es mit einem einfachen Nein oder auflegen?


    mir zu sagen ob ich nun ein Widerrufsrecht besitze oder nicht
    Siehe oben, wieso setzt Du Dich jetzt rechtlichen Auseinandersetzungen aus?


    Ich habe mir natürlich Anschrift und Telefonnummer geben lassen, aber beim Nachprüfen stellte ich fest, dass das alles nicht stimmt.
    Dann schreib doch mal hier, was Du eruiert hast


    denn wenn ich es richtig verstehe, darf man keine erfundene Adresse angeben
    Aber auch keine Kontonummer, wohl wissend, dass nix drauf ist.

  10. #10
    Neues Mitglied Avatar von fischkopp
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