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Thema: Klingel-Werbung

  1. #11
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    Zitat Zitat von Mittwoch Beitrag anzeigen
    Meiner laienhaften juristischen Meinung zufolge ist einmaliges Klingeln durch VertreterInnen an der Haustür zunächst einmal keine Belästigung.
    Ich würde mich zwar auch bei einmaligem Klingeln belästigt fühlen, aber da hast Du natürlich recht.
    Allerdings ging es mir um so massive Belästigung wie im eingangsposting erwähnt. 10 mal die Woche ist schon extrem. Vor Allem mit dauerklingeln und gegen die Tür hämmern.

    (Danke übrigens für die Tips an mich, aber ich wollte es eigentlich nur prinzipiell wissen. Mich betrifft es nicht wirklich. Meine Klingel und Briefkasten sind ein Stück ums Einfamilienhaus rum im Garten, das sieht man aber vom Hauseingang aus nicht )

    @siebich,
    meine Kollegin wohnt in einem Mehrfamilienaus, ist immer wieder spassig wenn so ein Drücker frech wird, dann macht sie die Tür etwas weiter auf und er sieht ihre blaugraue Dogge

  2. #12
    Senior Mitglied Avatar von euregio
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    Ausrufezeichen Congstar, Sky und andere Direktvertriebe...

    Erst vor einigen Wochen hatte ich mit den Treppenterriern von Congstar zu tun. Die Art der Vorgehensweise dieser Vertriebsfirmen ist unter aller Sau. Da werden wohl die ungeliebten Kellerkinder aus dem Ghetto, die daheim ohne Strom und Manieren leben auf die Menschheit losgelassen. Anders lässt es sich nicht erklären, daß trotz elektrischer Klingel an Türen geklopft wird und auch das Verhalten der Verkaufsmitarbeiter nicht zu erklären. Man drängt sich an Leuten vorbei und lässt sich auch von einem Hausverbot nicht beeindrucken. Herr Obermann von der Telekom hat es nicht mal nötig zu antworten und gibt derartige Dinge einfach mal an die Congstar Lakaien des Kundenservice weiter.
    Von dort kommt dann ein lapidares Schreiben, daß man qualifizierte Mitarbeiter eines Direktvertriebes einsetzt. Qualifiziert als was? Die Frage bleibt leider unbeantwortet. Ich habe es mir zu eigen gemacht über meinen Anwalt derartige Firmen abzumahnen und entsprechende Daten abzufragen zwecks vorbehalticher Erstattung einer Strafanzeige. Langsam nerven diese Vertiebsmitarbeiter gewaltig. Kundengerechtes Verhalten ist ein Fremdwort. Eine 78 jährige Nachbarin wurde in Ihrer Wohnung bedrängt und sollte einen DSL Plus Vertrag unterschreiben, weil es ja billiger ist? Der normale Telekomanschluss müsse umgestellt werden.
    Ist das jetzt Kundenservice oder was? Congstar taucht in diesem Zusammenhang öfters mit Drückerkolonnen auf und scheint sich dabei gut zu fühlen. Nunja, jeder ruiniert sich seinen Ruf selber. Wer googelt wird fündig werden.
    Die Herren von Congstar werben nebenbei auch für Sky, wie praktisch...

  3. #13
    Mitglied Avatar von heinrichh
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    ich fühle mich aber von den Haustürdrückern ziemlich genervt.

    Im Regelfall gibts mit einer barschen Bemerkung die Tür vor der Nase zugeknallt, bei geringsten Widerstandsversuch gibt es Hausverbot (damit wird es für den Drücker illegal; Stichwort "Hausfriedensbruch"), und wenn das nichts hilft, werden die Flachzangen biodynamisch vom Grundstück entsorgt.

    Letzteres ist nicht zur Nachahmung empfohlen, weil daraus für den Entfernenden auch ganz fix eine Anzeige wegen Nötigung, Körperverletzung etc entstehen kann.

    Je nach Typ der Hausierer kann auch ein Warnzinken nützlich sein, aber nach meiner Erfahrung senkt die konsequente möglichst unhöfliche Entfernung dieser Leute aus dem Haus / vom Grundstück mittelfristig die Klingelfrequenz.

    Ob das Klingeln nun verboten ist oder nicht, ist mir egal: ich will nur die Leute auf meinem Grundstück sehen, die ich dort sehen will, und keinen anderen. My home is my castle, and "tresspassers will be eaten".

    Das Thema ist schon das eine oder andere Mal hier sanft beköchelt worden, für mich bleibt es dabei, dass DRK oder örtliche Kirchgemeinde schon mal ein paar Euro bekommen, der Rest wird aber schlicht und einfach vom Grund geworfen.
    lupDujHomwIj lubuy'moH gharghmey

  4. #14
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    sehr hilfreich ist auch dieser Spruch an der Haustür:

    WIR WOLLEN HIER:
    nichts kaufen
    nichts spenden
    unsere Religion nicht wechseln
    wir sind versichert
    und unsere Rechnungen sind bezahlt
    ALSO: TSCHÜSS

    seit dem letzten Spendensammler an der Tür, bzw. Hauswand in Blech geprägt habe ich seitdem Ruhe...
    Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte wo kämen wir hin, und niemand ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.....Erich Fried

  5. #15
    Senior Mitglied Avatar von Wuschel_MUC
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    Standard Lärm scheint sinnvoll

    Steht bei mir ein Klinkenputzer vor der Wohnungstür, brülle ich:
    "Vorsicht! Trickbetrüger! Tür nicht öffnen!" und schlage die Tür laut zu. Dann sind die Nachbarn gewarnt.

    Man sollte berücksichtigen, dass die meisten Klinkenputzer im obersten Stockwerk anfangen. Wird ein Hausbewohner rabiat, können sie leichter flüchten, wenn die Bewohner in den darunter liegenden Stockwerken noch nichts wissen.

    Ich habe bei uns im Haus einmal versucht, eine Telefonkette zu organisieren, aber die Resonanz hielt sich mangels täglichem Bedarf in Grenzen.

    Waidmanns Heil!
    Wuschel
    Wer mir was tut, sei auf der Hut!

  6. #16
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    Daumen runter nix geholfen

    die klingeln fröhlich und gut gelaunt (um 6.45 Uhr MORGENS) weiter an meine
    Tür. Mein Hinweis auf den Zettel und das ich weder Lust habe mich zu solchen Zeiten
    über meinen Kabelanschluss zu Unterhalten, wurde mit einem grinsen abgetan.
    Außerdem wurde mir "klar gemacht" das es sich nicht um Werbung handelt.
    Langsam habe ich das Gefühl das ich weitergereicht werde. Mittlerweile waren schon Staubsauger Verkäufer, Putzmittel Verkäufer, Geschirranbieter, Hunde-und Katzenfutter Verkäufer (gaaanz toll wird in Norwegen hergestellt- bringt nur meinem Piepmatz nichts, der mag nur Körner-ist aber dem Verkäufer wurscht!) ... Was man nicht alles an der Tür kaufen kann, Wahnsinn! Bin total entnervt und habe jetzt einfach die Klingel ausgeschaltet!

  7. #17
    Mitglied Avatar von heinrichh
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    wenn Du tasächlich durchgereicht wirst: nicht diskutieren, keine Freundschaft mit denen anfangen, sondern harsch des Hauses/Grundstücks verweisen und Hasuverbot aussprechen.
    Wichtig: die geringset Freundlichkeit oder Höflichkeit ist fehl am Platz.
    Sollte innerhalb einiger Wochen helfen.
    lupDujHomwIj lubuy'moH gharghmey

  8. #18
    Waldorf Avatar von siebich
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    Desselben ein Schild am Gartentor: "Betteln und hausieren verboten"
    Wer sich nicht daran hält kann mit Leichtigkeit achtkantig vom Grundstück fliegen.
    Hier etwas Lesestoff: Portal

    Die Familie von morgen
    (vorsicht Ironie)

  9. #19
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    danke. Mein Problem ist wohl das ich einfach ein netter Mensch bin. Ich denk mir auch immer wieder "die machen auch nur Ihren/ irgendeinen Job :-) Werde ab sofort nicht mehr nett sein, zumindest werde ich das versuchen.
    Der neuste Trick ist übrigens " Sie haben sich im Internet angemeldet und wollten das ich komme" - Ich habe mich nirgends angemeldet (mach ich nie und bin deshalb wahrscheinlich einer der wenigen Menschen die keinen bzw. kaum Spam bekommen :-) )
    Unglaublich. Mein Lieblings-Tür-Spammer ist aber immer noch der Hunde-Katzenfutter Anbieter. Diese Ignoranz war / ist unübertrefflich!

  10. #20
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    Standard nachtrag- aktuelles klingel gespräch

    Ich hatte gerade eine Dame an der Tür, die mir Kosmetik verkaufen wollte (sie hat gleich gemerkt das ich nicht zu Ihrer "Zielgruppe" gehöre)
    Ich habe die jetzt gefragt warum bei mir sooft geklingelt wird.
    Meine Straße bzw. mein Wohnort ist es.
    Sie wusste das ich schon länger als 5 Jahre in dem Haus lebe, die Gegend ist "bonitätsstark" und es leben hier wohl viele Familien und Rentner.
    JETZT BIN ICH RICHTIG VERWIRRT. - Holen sich die Klingler die Auskunft von der Schufa???
    Oder wohner bekommen die solche Ausküfte? Muss ich jetzt in eine "bonitätsschwache" Straße ziehen?? Woher weiß der Ihr Chef wie lange ich schon in dem Haus lebe?
    (Woher weiß das die Schufa? Kann ja eigentlich nur das Meldeamt wissen,oder?)

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