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Thema: Hausnotruf System

  1. #21
    Waldorf Avatar von siebich
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    Es ist ein großes Problem wenn man Eltern eines gewissen Alters hat und mit gewissen Vorerkrankungen.
    Das ist nicht von der Hand zu weisen. Jeder sollte für sich entscheiden wie er dieses handhabt.
    Überregionale Leitstellen sind bei uns fehl am Platz und werden übrigens als allerletzte Rufnummer in unserem System angerufen. Ich schätze die Herrschaften werden aufgrund des Textes wenn es denn so weit kommen sollte eine Entscheidung treffen - auch wenn die eventuell etwas länger dauert.
    Dieses Thema ist diskussionswürdig, sogar sehr wichtig. Darum bin ich persönlich um jeden Tipp welcher aber bitte nicht in Schleichwerbung ausartet sehr dankbar. Und ich denke mittlerweile lesen auch viele welche dieses Thema aus den Suchmaschinen gefunden haben intensiv mit und sind dankbar darum.
    Hier etwas Lesestoff: Portal

    Die Familie von morgen
    (vorsicht Ironie)

  2. #22
    Medien- & Kaffeeguru Avatar von truelife
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    Mein Großvater rägt sich mit dem Gedanken, auch ein Notrufsystem zu nutzen. Welches das sein wird, weiß er noch nicht. Sein Problem ist, das er oftmals im Garten arbeitet und wenn er dort mal hinfällt, kommt er nicht merh, bzw. nur schwerlich selbst auf die Beine. Dafür hat er ein Handy in der Tasche mit einprogrammierten Nummern, die uns anrufen. Mich sowohl auf dem Handy als auch Festnetz. Meine Mutter mobil und als auch per Festnetz.

    Was aber, wenn das Handy mal leer ist? Oder durch den Sturz kaputt? Eine Funk-Notrufsttion scheidet auch aus, oder gibt es (@ vitalis) Notruffunkstationen die einen Radius von 250 Meter abdecken?

    So weit erstreckt sich der Garten maximal von der Aussenwand des Hauses und diese Fläche sollte komplett abgedeckt werden.
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  3. #23
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    Es gibt durchaus Möglichkeiten den Radius zu erhöhen, doch sprechkontakt kann in diesem Fall nicht hergestellt werden, daher würde die Notrufzentrale letztlich Hilfe herbeischicken. Es ist nicht immer der Rettungsdienst. Es kann im Vorfeld immer festgelegt werden, zumindest sollte es so sein, welche Maßnahmen zuerst eingeleitet werden sollen. Sowas wird bei Vertragsabschluß festgelegt und kann jederzeit geändert werden. Ein guter Hausnotrufanbieter testet auch, wie weit der Funkfinger, also der Handsender funktioniert und zwar vom weitesten Punkt der Wohnung und vom Garten, wenn nötig, ebenfalls.

  4. #24
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    Standard @ truelife

    Zitat Zitat von truelife Beitrag anzeigen
    Was aber, wenn das Handy mal leer ist? Oder durch den Sturz kaputt? Eine Funk-Notrufsttion scheidet auch aus, oder gibt es (@ vitalis) Notruffunkstationen die einen Radius von 250 Meter abdecken?
    .
    Hi,

    die Notrufstation bzw der Armbandsender meiner Oma hat (laut Aussage der Vermieter) eine Reichweite von 300 m (außerhalb der Wohnung). Bis in den Hausflur haben wir es getestet und es hat funktioniert. Ggf muss beim Vorgespräch getestet werden, ob die 250 m abgedeckt werden, da ja die tatsächliche Reichweite des Funksenders entscheidend von metallischen Gebäudeteilen beeinträchtigt werden (beispielsweise durch Drähte, Rohre und andere Metallteile in und auf den Wänden).

    Wir haben es so gelöst: Bei Notruf werde als erstes ich auf Festnetz, dann auf Handy vom Betreiber des Hausnotrufdienstes informiert, falls ich nicht erreichbar bin (soll ja vorkommen ) die Pflegefirma, welche einen Schlüssel zur Whg meiner Großmutter hat. Dh sollte ein Notruf ausgelöst werden, aber kein Sprechkontakt hergestellt werden können, werde ich auf jeden Fall erst einmal informiert und kann nachgucken gehen. Dazu muss ich aber noch sagen, dass ich nur 5 min Fußweg von Oma entfernt wohne...

  5. #25
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    @Helferlein
    die Lösung ist soweit in Ordnung und wie ich ja bereits sagte testen gute Hausnotrufdienste die Reichweite. Ich schließe mich auch deiner Aussage an, dass es auf das Gebäude ankommt, auf Bäume, etc... die Aussage zu treffen, dass ein Handsender 300 Meter reicht ist meines erachtens weit aus dem Fenster gelehnt, aber das muß dieser Hausnotrufdienst für sich entscheiden. Die Hersteller haben dazu ein Garantie-Standpunkt für 50 Meter festgelegt. In den meisten fällen reicht das aus, es gibt aber, wie gesagt, noch technische Möglichkeiten das ganze zu erweitern. Das muß halt vor Ort direkt getestet werden. Ich beziehe mich auf die Aussagen der Hersteller und teste vor Ort aus, wie weit das ganze machbar ist.

    Ansonsten finde ich hast du das bisher gut organisiert, wenn ich das mal so anmerken darf ;-)

  6. #26
    Mitglied Avatar von riona
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    Hallo Helferlein,

    Zitat Zitat von Helferlein Beitrag anzeigen
    die Notrufstation bzw der Armbandsender meiner Oma hat (laut Aussage der Vermieter) eine Reichweite von 300 m (außerhalb der Wohnung)...
    hat eine Reichweite von 300m oder bis zu 300m? Das ist ein kleiner aber entscheidender Unterschied! Schau mal nochmal nach in den Unterlagen, würde mich mal interssieren. Normalerweise versucht man sich immer hinter solchen "bis zu" Formulierungen zu verstecken. Wenn es zum Beispiel bei $DSL-Provider heißt "bis 16.000 kb/s sind möglich" heisst es noch lange nicht dass Du sie auch bekommst

    Was ist denn nun wenn bei einer Entfernung von 298 m Abstand vom Hause etwas passiert und der Handsender ausserhalb der Reichweite ist? Tritt $Notruftelefonanbieter dann in die Haftung? Aber ich kann mir schon denken, dass sich $Notruftelefonabieter für den Fall der Fälle abgesichert hat...

    P.S. würde mich mal so allgemein interessieren, wie bei $Notruftelefonanbieter die Regelung eventuell auftretender Haftungsansprüche aussieht.
    Geändert von riona (21.12.2009 um 21:48 Uhr) Grund: P.S.
    -riona

    Computer lösen eine Menge Probleme die wir ohne sie gar nicht hätten... (unbekannter Informatiker)

  7. #27
    Senior Mitglied Avatar von euregio
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    Standard Reichweiten

    Das Problem ist bekannt. So kann es in einem 3 Familienhaus durchaus passieren, dass im Keller das System nicht funktioniert und der Alarm nicht ausgelöst werden kann. Diese Problematiken sind bei allen Systemen zu befürchten, da die verwendeten Frequenzen für diese Produkte und die Sendeleistung eingeschränkt sind. Diese 300m oder 5000m Angaben beziehen sich dann wohl auch auf Optimalbedingungen im flachen Emsland ohne Zwischenbebauung und sonstige Hindernisse bei optimaler Abstrahlung. Ein Test kann aber Klarheit bringen. Bei einigen Anbietern gibt es dann sog. Reichweitenverlängerer die man an bestimmten Orten anbringen soll.

  8. #28
    Mitglied Avatar von riona
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    Hi euregio,

    Zitat Zitat von euregio Beitrag anzeigen
    Bei einigen Anbietern gibt es dann sog. Reichweitenverlängerer die man an bestimmten Orten anbringen soll.
    jo, die nennt man auch Relaisfunkstelle oder Repeater
    -riona

    Computer lösen eine Menge Probleme die wir ohne sie gar nicht hätten... (unbekannter Informatiker)

  9. #29
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    So schaut es aus :-)

  10. #30
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    Zitat Zitat von riona Beitrag anzeigen
    ... hat eine Reichweite von 300m oder bis zu 300m?
    Natürlich heisst es "bis zu 300 m".
    Bei uns wurde es nur innerhalb des Mietshauses getestet, wie weit die Reichweite wirklich ist kann ich daher nicht sagen. Ein Test des Geräts des ausgesuchten Anbieters wird daher die einzige Möglichkeit sein, die wirkliche Reichweite zu ermitteln.

    Das Thema Haftung ist schon interessant, kann ich aber nicht beantworten.

    Soweit ich weiß gibt es nach den Kriterien des GKV-Hilfsmittelkataloges die Vorgabe einer Reichweite von 30 Metern, die innerhalb der Wohnung erfüllt werden sollte, außerhalb einer Wohnung werden dort sogar 250 Meter angegeben.
    Hmm, gut das ist die Theorie, wie es dann in der Praxis aussieht steht auf einem anderen Blatt.

    Da aber die Gegebenheiten immer unterschiedlich sind kann es eine Optimallösung wohl nie geben und jeder muss seine für sich günstige Variante finden.
    Geändert von Helferlein (21.12.2009 um 22:58 Uhr) Grund: Korrektur

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