hi

vor einigen Tagen habe ich Spammails die für die Dienstleistungen eines Webserverproviders. Der Spam wurde von whois:www,newsletter-versender.com verschickt.

Da dieser Versender im Ausland sitzt hab ich mir einfach mal den Auftraggeber vorgeknöpft. Dieser hat nun brav eine Unterlassungserklärung abgegeben ;-)

Wie der Auftraggeber nun seinen Aufwand bei dem Spam-Versender geltend machen kann ist mir jetzt relativ egal ;-)

Auch wenn man ausländische Firmen für den Spam-Versand beauftragt muss man damit rechnen das die Opfer entsprechend "zurückschlagen".

Als Mitstörer hängt man haftungsrechtlich schon mit drin ;-) Da kann der Auftragnehmer lange behaupten daß das Adressmaterial "sauber" ist ;-)

Falls Ihr also den eigentlichen Spam-Versender nicht packen könnt wendet Euch ruhig an den Auftraggeber. Wenn der in Deutschland sitzt muss dieser dann die "Schläge" mit der juristischen Keule einstecken.

Gruss
Rainer