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Thema: LinkedIn Einladungsspam

  1. #11
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    Oh, Datenschutz? Muss das sein?

    Nachdem LinkedIn bekanntlich seit Jahren die Adressbücher seiner Nutzer einsammelt war zu erwarten, dass diese Daten auch gespeichert und missbraucht werden. Der Einladungsspam war hier schon bekannt, jetzt ist eine weitere Spielart dazu gekommen und zwar hat man die Inhaber dieser E-Mail-Adresse gezielt über Facebook-Werbung angesprochen wie u.a. Heise berichtet -> https://heise.de/-4232092

    Natürlich alles ein großer Irrtum und ab sofort gibt es das sicherste LinkedIn, das es jemals gab ...

  2. #12
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    Keine Ahnung, ob das so aussichtslos ist, gegen die zu klagen. Nach Spam wäre ja auch der internationale/örtliche Gerichtsstand ja wohl am Ort, wo der Spam einging. Und wegen der Kosten: Die sollten doch auch Forderungen in Deutschland haben, die man zur Not pfänden könnte.

  3. #13
    Senior Mitglied
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    Gute Idee. Falls noch mal Einladungsspam von LinkedIn bei mir eintrudelt, werde ich wahrscheinlich darauf zurück kommen.

  4. #14
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    In den USA sind die auch schon verklagt worden. Auszug aus dem Wikipedia-Artikel LinkedIn#Nutzung_der_E-Mail-Accounts_von_Mitgliedern_zum_Spamversand:
    Nutzung der E-Mail-Accounts von Mitgliedern zum Spamversand
    LinkedIn verschickt von den E-Mail-Accounts seiner Mitglieder „Einlade-E-Mails“ an Outlook-Kontakte. Die Zustimmung der Nutzer wird dabei gar nicht oder teils schwer nachvollziehbar eingeholt. Die „Einladungen“ erwecken den Eindruck, dass der E-Mail-Inhaber selbst die Einladung verschickt habe. Wenn darauf keine Antwort erfolgt, wird die Beantwortung mehrmals angemahnt („Sie haben die Einladung von XY noch nicht beantwortet.“)

    LinkedIn wurde in den USA wegen des Vorwurfs des Hackens von E-Mail-Accounts und Spammens verklagt. Das Unternehmen argumentierte mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung. Außerdem würden die betreffenden Nutzer so bei dem Aufbau eines Netzwerks unterstützt werden.
    ____
    IANAL

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