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Thema: 4.2.0 Recipient address rejected: Greylisted / 454 4.7.0 TLS not available

  1. #1
    Medien- & Kaffeeguru Avatar von truelife
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    Standard 4.2.0 Recipient address rejected: Greylisted / 454 4.7.0 TLS not available

    Hallo zusammen,

    in letzter Zeit erreichen E-Mails von mir scheinbar nicht mehr den gewünschten Empfänger. Soweit ich das verstehe, hat die Empfängeradresse meine Mail abgewiesen, da greygelistet. Der Grund für das Greylisting ist klar: ich habe per Spam beworbene Domains in der E-Mail stehen, eben weil ich diese Mails an einen Rechtsanwalt weiterleite oder ich mich beim Spammer/Hoster beschwere. Scheinbar ist es auch ausreichend, wenn die Spammer-URL im Anhang zu finden ist (z.B. im Format *.eml).

    Ich habe versucht, von verschiedenen Domains zu senden, allerdings sind die Ergebnisse nicht deckungsgleich:

    Über GMX bekomme ich eine "Mail delivery failed"-Nachricht:

    This message was created automatically by mail delivery software.

    A message that you sent could not be delivered to one or more of
    its recipients. This is a permanent error. The following address
    failed:

    "[E-Mail-Adresse des Emfängers]":
    SMTP error from remote server after RCPT command:
    host: [Host des Empfängers]
    4.2.0 <[E-Mail-Adresse des Emfängers]>: Recipient address rejected: Greylisted, see http://postgrey.schweikert.ch/help/[Host des Empfängers].html
    Bei dem Versuch, die Mail über Blumail.org (nutzt Googlemail) zu versenden, kommt erst einmal keine Fehlermeldung, denn erst einen Tag später kommt das hier:

    This is an automatically generated Delivery Status Notification
    THIS IS A WARNING MESSAGE ONLY.
    YOU DO NOT NEED TO RESEND YOUR MESSAGE.
    Delivery to the following recipient has been delayed:
    [E-Mail-Adresse des Emfängers]
    Message will be retried for 2 more day(s)
    Technical details of temporary failure:
    Google tried to deliver your message, but it was rejected by the server for the recipient domain [Host des Empfängers] by mail.[Host des Empfängers]. [IP].
    The error that the other server returned was:
    454 4.7.0 TLS not available due to local problem
    Während GMX die Mail wohl noch zustellen kann, wenn ich die beworben Spammer-URL maskiere oder mit Leerzeichen trenne, weigert sich blumail, die Mail überhaupt zuzustellen, selbst wenn es nur eine leere Testmail ist.

    Kann mir jemand sagen, was das für Fehler sind und wer "schuld" ist, dass die Mails mit

    454 4.7.0 TLS not available due to local problem

    oder

    4.2.0 <[E-Mail-Adresse des Emfängers]>: Recipient address rejected: Greylisted, see http://postgrey.schweikert.ch/help/[Host des Empfängers].html nicht zustellbar sind?

    _________________________

    http://postgrey.schweikert.ch lässt sich auch mit falschen Parametern aufrufen, so beispielsweise auch mit http://postgrey.schweikert.ch/help/antispam-ev.de.html

    Dort erfahre ich:

    You came here probably after seeing a mail of yours being rejected with a message like this:

    Greylisted for 300 seconds (see http://postgrey.schweikert.ch/help)

    The mail server generating this error message is using a system called Greylisting to filter spam and viruses. It relies on Mail Servers behaving according to the standards and usually doesn't require any action by the user. Your mails should only possibly be delayed.

    If you see this error message while sending a mail, it probably means that you did something wrong: the configured mail server should trust your machine and thus not apply greylisting at all.

    Make sure that you did turn on encryption and authentication for the SMTP server in your mail client. Ask your system administrator if you are not sure about how to configure it.
    "Your mails should only possibly be delayed." wäre ja nicht so schlimm. Aber GMX behauptet: "This is a permanent error." Auch alle blumail-org-Mails sind bis dato ohne Rückmeldung, so dass ich davon ausgehen muss, dass diese auch nicht zugestellt wurden.

    Mails werden von hier aus per Thunderbird versandt. Ich kann mir darauf keinen Reim machen...
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  2. #2
    Diplom Privatier (c) Avatar von cmds
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    Fehler 454 TLS lässt darauf schliessen, das entweder keinTLS Transport Layer Security aufgebaut werden kann, bzw, das das Zertifikat abgelaufen oder ungültig ist.

    BTW: Google hat seine Zertifikate auf 2048 Bit Länge geändert.
    Die Signatur befindet sich aus technischen Gründen auf der Rückseite dieses Beitrages!
    Dieser Eintrag wurde extrem umweltfreundlich, aus wiederverwendeten Buchstaben gelöschter E-Mails geschrieben und ist vollständig digital abbaubar.
    „Ich fürchte den Tag, wenn Technologie unsere Wechselbeziehungen beeinflusst, die Welt wird Generationen von Idioten haben.” Albert Einstein 1879-1955
    „Die ältesten Wörter sind die besten und die kurzen die allerbesten." Sir Winston Churchill 1874–1965
    "Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht."Thomas Jefferson1743-1826




  3. #3
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    Ich habe, bei GMX, das gleiche Problem. Mails, die die Spammail im Anhang haben (*.eml), werden aufgrund einer Greylist abgewiesen. Schicke ich sie allerdings über meine eigene Domain (Mailserver meines frz. Providers) kommen sie anstandslos an.

    Ich vermute mal, dass wir den gleichen Empfänger meinen @truelife

    Gruß
    Kai
    Wer beim Bewerten seinen Namen nicht nennt, der ist keinen Deut besser als ein Spammer mit Whois-Protection.... ;)

  4. #4
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    Standard

    Die Frage habe ich mir auch gestellt, ob man da als Absender überhaupt etwas machen kann. Ich kenne da ja auch so 'merkbefreite Spezialisten', die lassen die Abuse-Adresse über einen Spamfilter laufen. Evtl. ist es aber auch ein Hinweis darauf, dass man ein vorsätzlicher Schwarzhut ist, sprich: lasst uns mit euren Abuse-Meldungen in Ruhe, die landen sowieso bei Dave Null, weil der Spammer uns deftig die Kohle in den Hintern schiebt.
    mein Credo: die 10 größten ROKSO-Spammer aus dem Verkehr gezogen, und 80 % des weltweiten Spam-Problems hätte sich mit einem Schlag erledigt....
    Ausserdem fordere ich die Abschaffung aller Affiliate-Programme, da mir bis heute niemand ein 100 % seriöses Affiliate-Programm benennen konnte.

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