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Thema: (SPAM) barentoo Künstlervermittlung und Webverzeichnis - jetzt kostenlos registrieren

  1. #21
    Verbalakrobat Avatar von Goofy
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    Warum muss dann davon ausgegangen werden, dass eine Nachricht hierzu vom Künstler als "Mailbox zugemüllt" empfunden werden sollte?
    Eben immer dann, wenn die Adressaten der Mail nicht vorher ihr Einverständnis in den Erhalt von Werbemails gegeben haben. Dann ist es eben gemäß herrschendem Verständnis Spam bzw. ein Zumüllen der Mailbox.

    Lesetipp für kreative Geschäftsleute - und zwar ganz kostenlos:
    Der Stellenwert der e-Mail in der Werbung
    Ein Werbestratege nimmt die Werbung für das eigene Produkt immer nur aus seiner begrenzten Scheuklappenperspektive wahr, so, als ob das eigene Produkt isoliert am Markt platziert werden solle, und ohne die Reizüberflutung durch den Werbemarkt in die Kalkulation der Wirksamkeit mit einzubeziehen.
    ...
    Die tägliche Überflutung mit unlauterer e-Mail-Werbung führt hierbei zu einem natürlichen Verdrängungs- und Überdrusseffekt, wodurch erklärbar wird, dass die unverlangte Werbung durch e-Mails auch bei eigentlich guten Produkten wenn überhaupt, dann allenfalls einen sehr kurzfristigen und schnell verpuffenden Absatzeffekt haben wird.
    ...
    Durch den massenhaften Missbrauch des Mediums e-Mail für die unlautere Werbung ist die Toleranzschwelle des Verbrauchers extrem niedrig, was sich auch in der Gesetzgebung und Rechtsprechung widerspiegelt.
    Dadurch, dass der spammende Unternehmer in direkte Konkurrenz mit dem übrigen weltweit kursierenden Spam tritt, ist er gezwungen, eine möglichst große Zahl von Spams zu versenden, um statistisch überhaupt noch von einer ausreichend großen Gruppe unerfahrener Netzteilnehmer wahrgenommen zu werden, die sich noch dazu verleiten lassen, auf Mails aus unbekannter Quelle hin Bestellungen vorzunehmen. Der Spammer muss also breit streuen und seine Aktion möglichst oft wiederholen, um überhaupt ein Resultat zu erzielen. Genau damit wird er allerdings den Ärger wahrscheinlich noch vergrößern. Ob sich auf diese Weise ein noch so gutes Produkt überhaupt nachhaltig am Markt platzieren lässt, das sei einmal dahingestellt.
    ...

    Zu beachten ist auch, dass der Werbetreibende im Streitfall in der Pflicht steht, das wirksame Einverständnis in den Erhalt von Werbemails glaubhaft zu machen. De facto ist eine solche Glaubhaftmachung für den Unternehmer nur dann möglich:

    • wenn im Rahmen einer vorangegangenen Geschäftsbeziehung der Verbraucher die Mailadresse mitgeteilt hat und er darauf hingewiesen wurde, sein Einverständnis in die Werbung jederzeit widerrufen zu können, oder
    • wenn dieses Einverständnis über ein sicheres, sogenanntes Double-Opt-In-Verfahren eingeholt wird. Mit diesem Verfahren wird anhand einer Rückbestätigung sichergestellt, dass tatsächlich der Inhaber des betreffenden Mailkontos eine Willenserklärung zum Erhalt der Werbung abgegeben hat.


    ...
    Aber das Jammern hilft nichts: es führt kein Weg am sicheren Double-Opt-In vorbei. Diese Tatsache sollte inzwischen sattsam bekannt sein, und dies wird auch von den Industrie-und-Handelskammern bis hin zu den Direktmarketingverbänden überall jedem Werbetreibenden dringend empfohlen.
    ...
    Sobald ein Werbetreibender jedoch ein unsicheres Anmeldeverfahren nutzt, ohne rückbestätigende Verifizierung, muss er sich schon die Frage gefallen lassen, ob dies lediglich aus Unkenntnis oder unter Ignorieren der Rechtslage erfolgt ist. Immer wieder müssen wir in diesem Zusammenhang Diskussionen mit Kleinunternehmern erleben, die sich zum Ankauf sogenannter "opt-in-bestätigter" Adress-CDs aus dubiosen Quellen haben hinreissen lassen, und die dann oft erst angesichts multipler Beschwerden in unserem Forum und der damit verbundenen Rufschädigung merken, was sie mit ihrer Spam-Lawine losgetreten haben. Diese Adress-CDs, wie sie schon bei e-bay und an anderen Stellen immer wieder von dubiosen Adressbrokern zum Dumpingpreis verhökert werden, enthalten natürlich durch die Bank Adressen, deren Inhaber ein Werbeeinverständnis nie erteilt haben. Wie sollte dies auch vonstatten gegangen sein. Da, wie oben bereits erwähnt, ein pauschales Einverständnis (sofern überhaupt erteilt) unwirksam wäre, ist bei einer Verwendung solcher Adressen zur e-Mail-Werbung immer davon auszugehen, dass hier eine unlautere Belästigung stattfindet. Es ist dann nur eine Frage der Statistik bzw. der Zeit, bis die ersten kostenpflichtigen Abmahnungen oder auch Unterlassungsklagen eintrudeln.
    ...
    Ein großer Teil der unlauteren Werbung erfolgt für Produkte, die ansonsten am Markt keine Chance hätten. Es handelt sich meistens um Produkte, die keine oder nur eine geringe Gegenleistung im Vergleich zum bezahlten Geld bieten. Es wird wenig oder gar nichts zur volkswirtschaftlichen Wertschöpfung beitragen, und es wird durch Generierung unlauterer Profite Kaufkraft des Verbrauchers vernichtet. Eine positive Wirkung auf den Arbeitsmarkt findet nicht statt.
    ...


    Diese Infos gibt es hier und an anderer Stelle schon lange.

    Wer es trotzdem nicht wissen will und es einfach anders ausprobieren will - bitte.
    Aber der muss dann eben mit den negativen Folgen leben.
    Goofy
    ______________________________
    Weisheiten des Trullius L. Guficus, 80 v.Chr.:
    "Luscinia, te pedem supplodere audio" - Nachtigall, ick hör dir trapsen
    "Vita praediolum eculeorum non est" - Das Leben ist kein Ponyhof
    "Avia mea in stabulo gallinario rotam automotam vehit" - Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad
    "Sed illi, dicito: me in ano lambere potest" - Jenem aber, sag es ihm: er kann mich am Arsch lecken

  2. #22
    Mitglied Avatar von carsten.gentsch
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    Zitat Zitat von pigando Beitrag anzeigen
    @Grisu: der Carsten nennt sich hier im Forum Carsten, was hat das mit Datenschutz personenbezogener Daten zu tun? Wir wenden uns an ausgewählte Künstler, die öffentlich zum Ausdruck bringen, dass sie gewerblich Waren oder Dienstleistungen absetzen

    Wundersame Dinge geschehen hier denn ich bin keine Künstler und stehe nur bei den Webseite ich die betreue als Ansprechpartner drin also nix ausgesucht!!!!
    Dummheit wird nun mal bestraft und Spam sowieso! Und wer solche Ausreden anführt der hat nichts gelernt und den schert es einen Dreck und Recht und Gesetz.
    Dann wollen wir doch mal den Datenschutzbeauftragen erneut fragen wie es denn mit meinen Daten und deren Herkunft aussieht.

    Gruß

  3. #23
    Senior Mitglied Avatar von Grisu_LZ22
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    @pigando: Das war nicht die Antwort auf meine Frage. Nochmals: Wo habt Ihr ( also diese fiesteria) die E- Mailadresse her unter der ihr ihn angeschrieben hattez. Eine E-Mailadresse gehört zu den personenbezogenen Dqten. Hierzungi t es schon gewisse Sachen bezüglich Speicherung und Verarbeitung zu beachten...
    112 - eine echt heiße Nummer
    Ein steter Quell der Weisheit: Das
    Antispam-Wiki.
    Lesen bildet!

  4. #24
    Deekaner Avatar von deekay
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    Wie üblich kommt kein....
    - wir haben einen Fehler gemacht und entschuldigen uns
    - die Rechtslage war uns nicht klar
    - wir haben die Adresse von Carsten aus folgender Quelle

    sondern nur
    ihr habt ja lustige Stati hier zu vergeben.
    Keinerlei Einsicht. Nein, die Herren von fiestaria fühlen sich ans Bein gepiselt. Bis jetzt gibt es einen kritischen Forenbeitrag, liebes fiestaria Team. Es hat niemand gleich einen Anwalt beauftragt oder Behörden eingeschaltet. Zu einer Datenauskunft - also woher die Adresse von Carsten stammt - seid ihr verpflichtet. Per Gesetz. Unabhängig vom Forum hier. Das gehört zu den Dingen, die man als seriöser Geschäftsmann manchmal machen muss, auch wenn es nervt. Aber als seriöser Geschäftsmann beauskunftet man die Frage und entschuldigt sich auch, wenn ein Fehler passiert ist. Und Menschen machen nun mal Fehler... so what?!

    Bin ja gespannt wann das Harz4 Argument oder ähnliches kommt *Popcorn hol*
    "Es gibt tausendundeinen Grund, warum ein Mensch bestimmte Einzelheiten seiner Privatsphäre nicht offenbaren will, und es besteht nicht die geringste Pflicht, dies auch noch begründen zu müssen. Es reicht, dass man es nicht will."

    (Pär Ström, Autor und IT-Unternehmensberater)

  5. #25
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    *Cola dazustell*

  6. #26
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    Zitat Zitat von pigando Beitrag anzeigen
    #Werbeblock:
    ...
    #Werbeblock ende
    spam in einem Antispam-Forum - das ist ja mal dreist.
    Und mit der Seriosität hatte ich schon den richtigen Riecher. Ne, fiestaria / pigando, aus der Schmuddelecke kommt ihr so nicht raus.

    edit: mal schauen, wie lange die negativen Bewertungen auf FB noch zu lesen sind.
    Geändert von Ralgert (01.02.2019 um 16:44 Uhr)
    ____
    IANAL

  7. #27
    Mitglied Avatar von Stachel24
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    Werbung würde ich so ein Gestammel eigentlich nicht nennen wollen, das hätte wohl ein Gedicht werden sollen.
    Solche Werbeblocks machen keinen zusätzlichen Umsatz.
    Wer Druckfehler findet, darf damit gurgeln.

  8. #28
    Senior Mitglied Avatar von Wuschel_MUC
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    Die Firma hat andere Sorgen mit anderen Webseiten: https://www.webwiki.de/fiestaria.de. Mehr sag i ned.

    Wuschel
    Wer mir was tut, sei auf der Hut!

  9. #29
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    Na, die alte Weisheit: Wer es nötig hat, zu spammen, der kann seine Leistungen auf seriöse Weise am Markt aufgrund des mangelhaften Verhältnisses von Preis und Leistung nicht absetzen.
    sastef

  10. #30
    Ritter der Tafelrunde Avatar von Arthur
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    Zitat Zitat von Wuschel_MUC Beitrag anzeigen
    Die Firma hat andere Sorgen mit anderen Webseiten: https://www.webwiki.de/fiestaria.de. Mehr sag i ned.

    Wuschel
    B. St. schrieb vor 3 Tagen
    Wir sind positiv überrascht, blablabla usw
    Ein klassisches Jubelposting der Dame B.

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