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Thema: Parkplatz

  1. #1
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    Standard Parkplatz

    Hallo. Kennt ihr das auch. Neulich wurde ich nach dem Einkaufen an der Schulter von angeblich stummen Personen angestubbst, ich solle etwas spenden. Es würde den Behinderten Werkstätte zu gute kommen. Ansich keine schlechte Idee. Aber ich sollte mich in einer Spendenliste eintragen und "unterschreiben". Als ich den Zettel umdrehen wollte, da ich von Natur aus misstrauisch bin, schubsten sie mich weg und sie rannten davon. Sicherheitsdienst des Einkaufscenters habe ich bescheid gegeben, aber da waren sie schon über alle Berge. MfG

  2. #2
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    Hallo,

    zwar schreibe ich hier nicht viel, lese dafür aber um so länger mit.

    Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht wie MrSto, wo Taubstumme kleine Stofftierchen verkaufen wollten. Allerdings fand das nicht auf einem Parkplatz statt, sondern in der Regel in Gaststätten und weg gelaufen sind diese Leute auch nicht...

    Herzliche Grüße

    Misspaper

  3. #3
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    In einer Gaststätte? Da würde ich dem Wirt aber was erzählen!

  4. #4
    Mitglied Avatar von carsten.gentsch
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    Habe ich heute selber erlebt wie das gehen kann, wir waren geschäftlich in Leipzig unterwegs und haben gegessen da rante eine Tante umher stellte kleine Anhänger mit Zettel auf den Tisch. Dort stand was von Spende an Taubstumme usw. als keiner was hinlegte sammelte Sie diese wieder ein und ging zum nächsten Footbereich. Und des aht wohl niemanden interessiert was dort abging.

  5. #5
    Senior Mitglied Avatar von deekay
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    Was Carsten berichtet, habe ich schon im Zug erlebt
    "Es gibt tausendundeinen Grund, warum ein Mensch bestimmte Einzelheiten seiner Privatsphäre nicht offenbaren will, und es besteht nicht die geringste Pflicht, dies auch noch begründen zu müssen. Es reicht, dass man es nicht will."

    (Pär Ström, Autor und IT-Unternehmensberater)

  6. #6
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    Ditto. Vor vielen Jahren schon, vor Weihnachten. Da stellte auch ein Taubstummer(?) kleine Stoffweihnachtsmänner auf die Tische einer Gaststätte, Preis 1 €. Manche gaben etwas, die anderen Stofftiere nahm er wieder mit. Die Masche an sich ist also nicht neu.
    mein Credo: die 10 größten ROKSO-Spammer aus dem Verkehr gezogen, und 80 % des weltweiten Spam-Problems hätte sich mit einem Schlag erledigt....

  7. #7
    Medien- & Kaffeeguru Avatar von truelife
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    Ich kenne das nur von Bettelbriefen, die mein Großvater erhielt. Möglich, dass die viele Schienen gleichzeitig fahren, um den Gewinn zu maximieren.
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  8. #8
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    Ich bin grad über eure Erlebnisse wirklich überrascht da ich über die Methoden staune und es scheint öfter vorzukommen als ich gedacht habe.

  9. #9
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    Zitat Zitat von blizzy Beitrag anzeigen
    In einer Gaststätte? Da würde ich dem Wirt aber was erzählen!
    Ja, einmal habe ich mich dabei auch schon belästigt gefühlt, weil besagter Mensch partout nicht verstehen wollte, dass ich nichts kaufen werde; und dass nicht, weil er gehörlos ist, sondern weil er nicht verstehen wollte. Der Kellner erzählte mir hinterher, dass diese Leute am liebsten mehr als einmal am Tag ihre Ware anbieten wollen. Allerdings hatte der Eigentümer der Gaststätte dann doch was dagegen...

    Ein anderes Mal konnte ich dem verkaufenden Menschen schon im Vorfeld klar machen, dass ich nichts will, wobei ich aus seiner Gestik entnehmen konnte, dass er es gut fand, dass ich sofort deutlich gemacht habe, was ich denn möchte.

    Herzliche Grüße

    Misspaper

  10. #10
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    Wenn der Betreiber einer Gaststätte es zuläßt, dass ich als zahlender Gast von irgendwelchen Verkaufsheinis belästigt werde und diese Belästigung nicht sofort und dauerhaft unterbunden wird, wird er von mir keinen Cent erhalten.

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