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Thema: Polit-Spam gegen die Grünen, "Sonja Walter"

  1. #51
    Verbalakrobat Avatar von Goofy
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    Die Telekom rückt die Daten des Verursachers nicht raus. Fraglich ist, ob es diese Tante überhaupt gibt bzw. ob es nur ein Pseudonym ist. Anschrift und weitere Daten sind unbekannt. Wen willst Du also verklagen? Bleibt allenfalls, Anzeige wegen eventuller Straftaten zu erstatten. Spam allein ist aber in Deutschland keine Straftat, da wird der StA nicht tätig. Allenfalls bei Verleumdung, aber auch das ist hier schon eher fraglich, ob da der Tatbestand vorliegt bzw. ausreichend sichtbar ist, dass der StA tätig wird. Nur der StA könnte ein Auskunftsersuchen durchsetzen, da könnte man anschließend per Akteneinsicht an die Daten kommen und weiter vorgehen.
    Und dann erklärt sich der D..pp für insolvent und man bleibt am Ende auf den Kosten sitzen.

    Sehr mühsam.

    Alternativ lässt sich der Rotz sehr zuverlässig wegfiltern.
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  2. #52
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    In den bisherigen Beiträgen meine ich gelesen zu haben, dass es die Tante wohl real gibt und das die Telekom das auch bestätigt hat.
    Ob die Person unter der angegebenen Adresse S* W*, August-Ganther-Str. 12, 79117 Freiburg gemeldet ist, sollte man doch durch eine Meldeabfrage herausfinden können. Evtl. bekommt man dann auch gleich die neue Adresse.

  3. #53
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    Zitat Zitat von wuxel Beitrag anzeigen
    In den bisherigen Beiträgen meine ich gelesen zu haben, dass es die Tante wohl real gibt und das die Telekom das auch bestätigt hat.
    Korrekt. Weil die Telekom nämlich erklärt hat, tätig zu werden wegen Missbrauch, wenn die Anschrift nicht stimmen würde. Aber sie stimmt und daher wird die Telekom selbst nach Abuse-Meldungen nicht tätig.

  4. #54
    Verbalakrobat Avatar von Goofy
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    Vermutlich stimmen die Daten, es gibt dazu diverse Fundstellen, z.B. eine Petition gegen das Landeshochschulgesetz, und die Tante scheint auch als "Astrologin" tätig zu sein.
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  5. #55
    PKV Schreck Avatar von thomas1611
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    und wieder hat sie sich auch in meine Mailbox mit einer 0,5MB Mail erbrochen

    Dieses mal gehts wieder um die Freiburger Sportmedizin

  6. #56
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    Hallo zusammen,

    heute wieder E-Mail von der Frau "Deutsche Politiker auf Drogensause in Afrika".

    Ich hatte 2015 schon eine Mail-Konversation mit einem Mitarbeiter von T-Online. Damals ging es um "Die Probleme der pädophilen deutschen Grünen". Hier in Auszügen die Antworten des Mitarbeiters <ANONYMISIERT> der Telekom auf meine Mails:


    Sehr geehrter Herr <ICH>,

    on Wed, 27 May 2015 08:52:29 +0200 you wrote:

    > beiliegende Spam-Mail haben wir heute mehrfach auf verschiedenen
    > E-Mail-Konten erhalten.
    >
    > Wir bitten um Prüfung und ggf. Gegenmaßnahmen, da sonst unser
    > Mailcluster zukünftig E-Mails von T-Online-Mailservern komplett
    > blockiert.

    Ich halte den 'offiziellen Textbaustein', den ich Ihnen soeben als
    Antwort zusendete, nicht für gut gelungen, weil er irgendwie danach
    klingt, als wollten wir nicht.

    Daher noch einmal in Kurzform: Es wäre rechtswidrig, wenn wir dieser
    äußerst mitteilungsbedürftigen Dame 'das Handwerk legten', wie von Ihnen
    gefordert. Allein die Empfänger dieser Pamphlete können sich dagegen
    verwahren und zwar nötigenfalls auf dem Rechtsweg.

    Das ist die Rechtslage und diese müssen und werden wir respektieren,
    auch wenn Sie uns mit 'einem empfindlichen Übel' drohen. (Eine solche
    Sperre würde ich allerdings auch auf Ihre Kunden negativ auswirken.)

    Mit freundlichen Grüßen

    <ANONYMISIERT>




    Sehr geehrter Herr ...,

    on Thu, 28 May 2015 18:30:28 +0200 you wrote:

    > Im Kopf der E-Mail ist jedoch eindeutig zu sehen, dass ein
    > T-Online-Konto für den Versand verwendet wurde, darum meine Meldung an
    > Sie. Schließlich ist es auch möglich, dass ein gehacktes Mailkonto für
    > den Massenversand solcher E-Mails missbraucht wurde.

    Ja, das wäre möglich. Aber es ist nicht der Fall. Die Senderin gibt
    sogar die korrekte postalische Anschrift an. Würden diese Mail
    fälschlich in ihrem Namen versendet werden, hätten wir womöglich wieder
    eine Handhabe dagegen.

    > Der tatsächliche Versender der E-Mail ist auch nicht ersichtlich, da die
    > ursprüngliche Mail von uni-info@t-online.de vom Januar 2015 zu sein
    > scheint, die aktuelle Mail aber am 27.05.2015 verschickt wurde.

    Sie benötigt viele E-Mail-Konten, um ihre Botschaften unter's Volk zu
    bringen und sie geht dabei ungeschickt vor.

    > Geärgert hat mich selbstverständlich schon der Betreff und der Inhalt,
    > natürlich auch das Gefühl der Ohnmacht, nichts gegen so etwas tun zu können.

    Wir haben einige Jahre etwas dagegen getan und Sie dürfen uns glauben,
    dass wir dieses Gefühl der Ohnmacht seit einigen Monaten sehr gut
    nachempfinden können.

    Mit freundlichen Grüßen

    <ANONYMISIERT>

  7. #57

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