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Thema: Better Mail Media GmbH spamt für smava

  1. #21
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    Für die Antwort habe ich persönlich immer eine Frist von 4 Wochen vorgegeben. Die sind also noch im Zeitfenster. Ich hoffe Du hast die DSGVO Anfrage nicht per E-Mail geschickt, sondern per Brief. Bei E-Mail reden sich diese Leute nämlich immer gerne raus, dass sie es nicht bekommen hätten.

    Der Server, über den gespammt wird, ist immer noch der gleiche. Wenn Du sie beim Hamburger Datenschutzbeauftragten verpfeifen willst, sichere Dir Deinen E-Mail-Verkehr des letzten Vierteljahres. Die Masche ist nämlich, dass der angebliche DOI vor den gesetzlich vorgegebenen 6 Wochen Speicherungspflicht Deiner Verbindungsdaten beim Provider zustande kam. Allerdings ist die Behörde des Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit eine ziemliche Wattestäbchenarmee

    Ob man als Privatperson überhaupt an die Daten heran käme, steht auf einem anderen Blatt.

    Mich würde wirklich brennend interessieren, welche Provider / Server "inkontinent" waren / sind. Die bei mir bespammte Adresse war nämlich bisher kaum von Spam betroffen, weil ich sie auch nur an ausgewählte Empfänger herausgebe.

  2. #22
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    Das hab ich tatsächlich per Mail abgeschickt. Sollt ich da nochmal per Brief nachlegen? Mich würde es tatsächlich auch interessieren, wobei ich aufgrund meiner Mail schon eine recht starke Vermutung habe

  3. #23
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    Per Brief wäre besser. Und wenn Dir das Geld dafür nicht zu schade ist, am Besten mit Einschreiben. Kann man ja mittlerweile über die Sendungsverfolgungsnummer gut sehen. Aber lass erst mal die üblichen vier Wochen verstreichen. Wir glauben ja immer noch an das Gute im Menschen; gelle?

    Die Antwort kann ich Dir jetzt schon sagen. Das Du Dich auf einer von deren Seiten (siehe weiter oben) mit DOI angemeldet hast. Deshalb E-Mail Verkehr, wie oben beschrieben, aufbewahren, damit man das widerlegen kann.

  4. #24
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    Ich lösche generell keine E-Mails, gmail sei Dank Aber kann da nicht immer argumentiert werden, dass eben doch etwas gelöscht wurde? Man kann ja nicht sehen, dass nichts gelöscht wurde?

  5. #25
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    Zitat Zitat von isenaecher Beitrag anzeigen
    Die Antwort kann ich Dir jetzt schon sagen. Das Du Dich auf einer von deren Seiten (siehe weiter oben) mit DOI angemeldet hast. Deshalb E-Mail Verkehr, wie oben beschrieben, aufbewahren, damit man das widerlegen kann.
    offtopic:
    Hatte ich auch gehabt, da hat der Newsletterversender die Daten bei einem Lieferanten aus Dublin eingekauft. Dass die "Auskunft" des Lieferanten mit der heißen Nadel gestrickt und schnell zusammengeklöppelt war, hat selbst ein Blinder mit einem Krückstock gesehen. Da der Lieferant dann auch ziemlich schnell meine Daten gelöscht hat (der weiß wohl warum), obwohl ich um Sperrung gebeten hatte, kam natürlich bei dem in der Folge eingeschalteten irischen DPC heraus, keine Daten mehr verfügbar (obwohl ich denen alles mitgeschickt hatte), wir sind raus.

  6. #26
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    Zitat Zitat von wired Beitrag anzeigen
    Ich lösche generell keine E-Mails, gmail sei Dank Aber kann da nicht immer argumentiert werden, dass eben doch etwas gelöscht wurde? Man kann ja nicht sehen, dass nichts gelöscht wurde?
    Ja, das könnte passieren, muss aber nicht. Es gibt aber noch mehrere Anhaltspunkte für eine Fälschung. (der Provider über den Du Dich angeblich angemeldet haben sollst, die Uhrzeit etc.)

  7. #27
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    Zitat Zitat von isenaecher Beitrag anzeigen
    Das die Gesetze nicht mehr hergeben, als diesen DOI-Fälschern durch T5F Arbeit und Kosten zu verursachen, das stinkt zum Himmel.
    Denen kann man durchaus ordentlich auf die Füße treten. Man muß es eben nur auch tatsächlich tun. Dutzende Briefwechsel mit den Langschläfern vom Datenschutz meine ich damit natürlich nicht. Die machen entweder nichts oder wenn, dann so lasch oder spät, daß es nicht wirkt oder die Sanktion nicht mehr eingetrieben werden kann. Während der nächste Massenversender schon in der Tür steht.
    sastef

  8. #28
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    Ich war 10 Jahre bei GMX, hatte die Bezahl-Version mit 7-fach-Schutz, nutzte die Adresse nur für Privatzwecke und Jahre später ausschließlich, um mich bei deutschen Firmen mal anzumelden. Ich machte das aber nur sehr, sehr wenig. Am Ende schaffte ich es dann nicht mehr meine Mails zu sichten, ich erhielt über 16.000 (16 tausend) SPAM-Mails mit unerlaubter Werbung allein auf meine Privat-Adresse. Für Newsletter hatte ich schließlich extra zwei andere Adressen! Wenn man wegen sowas die löschen muss und Visitenkarten und alle Kontaktdaten ändern, das ist echt Schei..!

    Die machen auch für WiBo etc. "Werbung". Dabei hab ich noch was herausgefunden, siehe Bild!





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