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Thema: Anruf durch EBS Berlin(Toner)

  1. #101
    Verbalakrobat Avatar von Goofy
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    An die Geschäftsleitung wird er natürlich nicht schreiben. Eher wird er ab und zu weiter nerven.
    Was man da machen kann:
    http://antispam-ev.de/wiki/Abwehr_von_Cold_Calls
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  2. #102
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    Hallo, ich muß mich mal wieder melden.
    Von der Fa. EBS hab ich nichts mehr gehört. Gester hat mich allerdings eine andere Firma auch mit Toner angerufen (Namen hab ich leider nicht aufgeschrieben).
    Kann ja sein, das die jetzt unter anderem Namen arbeiten und die alten Tel.-Nummern auf Neue durchmachen.
    Die sind pelzig.

    Also Vorsicht

  3. #103
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    Standard Toneranrufe

    Vielleicht ist ja jetzt Ruhe: http://www.pbs-business.de/news/10299/

  4. #104
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    Tach zusammen, ich verfolge den Thread als unangemeldeter Leser schon länger, habe ich aber nun doch angemeldet, weil die Firma EBS wieder unangenehm auffällt:

    Anfang dieser KW (48) rief mich mein Chef an - er sitzt ca. 200km weiter in nem Büro - die Fa. EBS hätte ihn (in K.) angerufen, weil sie ein paar Tage vorher bei uns (in S.) an ihn weiter geleitet worden wären. Es wäre ein Mann am Telefon gewesen, der sich für nicht zuständig erklärt hätte, man solle in K. anrufen.
    Ich weiß, dass ich in diesem Zeitraum ein Telefonat mit nicht angezeigter Nr. angenommen habe, bei dem direkt nach meinem Chef gefragt wurde und ohne nach den Gründen zu fragen, gab ich dem Anrufer die Nr. der Zentrale in K. Ich bin aber kein Mann und mein Kollege, der bei solchen Anrufen auch nicht nach Gründen fragt, stellt "Patronenanrufe" eigentlich zu mir durch (auch wenn er die eigentlich selbst abwimmeln kann und sollte).
    Nach dem Gespräch mitm Chef suchte ich den letzten Schriftverkehr mit EBS heraus und siehe da, in ner Mail von Juni 2010 wurde uns zugesichert das dies die letzte Lieferung sei, man würde unserer Bitte nachkommen und unsere Daten löschen.
    Denkste.
    Jedenfalls hab ich das meinem Chef mitgeteilt und wir wähnten uns in Ruhe.
    Am 29.11.12 klingelte bei uns in S. das Telefon ohne Rufnummernanzeige und einem 7. Sinn folgend, ging ich ran. Der Anrufer fragte nach Frau Sowieso, das bin ich. Darauf hin erklärte er mir, er hätte mit Herrn Chef gesprochen, dieser wußte auch sofort um was es ginge (das stimmt nicht!) und man würde uns dann die 2 noch ausstehenden Toner zuschicken. Daraufhin las ich ihm die Mail vor, dass wir keine mehr zu bekommen hätten und dann ging die Diskussion los: ja, die 2 aktuellen wären dann auch die letzten und wir können die nicht absagen, er solle sich in dieser Zeit schließlich wieder melden und die gingn nächste Woche raus, mein Chef wüßte ja Bescheid.
    Immerhin hätten wir (Chef) im August 2009 dem Auftrag telefonisch zugestimmt, was wir (Chef) auch anderntags bestätigt hätten, im Sept. 2009 hätten wir eine Teillieferung bekommen (das stimmt) und im Juni 2010 auch (stimmt ebenfalls, beide allerdings nur notgedrungen, Bedarf hatten wir eigentlich keinen), diese 2 stünden daher noch auch. (Wir erinnern uns: im Juni 2010 wurde uns schriftlich zugesagt, das wäre die letzte Lieferung!)
    Ich teilte ihm mit, dass er die gerne verschicken könne, dass wir aber die Annahme verweigern würden. Daraufhin erklärte er, dass er dann nochmal bei meinem Chef anrufen würde, der wüßte ja Bescheid und sage zu. Auf meine Antwort, dass mein Chef ihm das gleiche wie ich erklären würde und die Annahme ebenfalls verweigern wird, trotzte er, mein Chef würde was anderes sagen und die Lieferung ging ja nicht zu ihm nach K., sondern zu mir nach S. Auf meine erneute Antwort, dass wir die Annahme verweigern, begann er zu lachen und meinte "ja,ja, machen Sie nur. Dann entstehen Ihnen Lagerkosten, da sind wir ja auf der sicheren Seite". Daraufhin erklärte ich ihm, dass er mir mit diesen kriminellen Machenschaften meine Zeit raube, ich hätte noch zu arbeiten und legte auf.
    Der Hörer lag noch keine 2sek, klingelte es erneut (wieder ohne Nrn.-Anzeige): ich würde ihm was von kriminell vorwerfen, dabei wäre ich selbst so, wenn ich während dem Gespräch auflege und blablabla. Das ging 1min durchgehend, ohne dass er mich zu Wort kommen lies. Sobald ich was sagen wollte - insb. zu der nicht angezeigten Nr. - wurde er immer lauter, um mich zu übertönen und mundtot zu machen. Daraufhin legte ich wieder auf.
    Und rief meinen Chef an, dem ich das ganze erzählte (und vorwarnte). Der fiel aus allen Wolken, als ich ihm erzählte der Anrufer (dessen Namen ich dummerweise nicht weis), wollte mir weis machen, er (Chef) hätte direkt gewußt, um welchen Auftrag es sich handelt.
    Ich hab Cheffe dann die Infos, wann wir was bekommen haben, aufgelistet, damit er die Daten zur Hand hat, wenn der Typ dann bei ihm anruft. Ich nehme an, er versucht Chef und mich gegeneinander auszuspielen.
    Ich bin mal gespannt, ob nä. Woche ein Paket kommt, mein Kollege in S. ist jedenfalls dazu angehalten, kein Paket der Fa. EBS Elite Business System Malta (evtl. auch Berlin) anzunehmen, sondern zu verweigern.


    Btw: was ich hier sonst noch so gelesen habe, bzgl. versprochenem USB-Stick oder mp3-Player und der angegebenen Sicherheitsnummer, falls was nicht i.O. wäre oder so, kenne ich auch. Zwar nicht von EBS, aber anderen Firmen. Was wir da alles schon hätten bekommen sollen, ist die wahre Pracht.

  5. #105
    Mittwoch
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    Hallo Titurel09,
    willkommen nun auch auf der Aktivenseite des Forums! Deine Schilderung ist sehr schön und zeigt beispielhaft, mit welchen Mitteln versucht wird, Ware an die Firmen zu bringen. Gut, dass Ihr Euch innerhalb Eueres Unternehmens abgesprochen habt, auch über die Distanz. So bietet Ihr wenig Angriffsfläche für miese Tricks.

    Zitat Zitat von Titurel09 Beitrag anzeigen
    Daraufhin erklärte ich ihm, dass er mir mit diesen kriminellen Machenschaften meine Zeit raube, ich hätte noch zu arbeiten und legte auf.
    Der Hörer lag noch keine 2sek, klingelte es erneut (wieder ohne Nrn.-Anzeige): ich würde ihm was von kriminell vorwerfen, dabei wäre ich selbst so, wenn ich während dem Gespräch auflege und blablabla. Das ging 1min durchgehend, ohne dass er mich zu Wort kommen lies.
    Ich hätte den zweiten Anruf gar nicht angenommen. Und wenn, dann wäre mir sicherlich nach weniger als 10 Sekunden der Hörer auf die Gabel gefallen. Im Zweifel hat die rote Taste auf meinem Telefon halt einen Wackelkontakt. Telefonabzocker sind nervig und verdienen keinen Respekt (ja, liebe mitlesende CallcenteragentInnen, auch Ihr nicht, wenn Ihr einen Cold Call-Job macht), jede Minute, die man denen in falsch verstandener Höflichkeit entgegenbringt, ist verschwendete Arbeitszeit, die ja Deinen Chef immerhin auch was kostet.

    Zitat Zitat von Titurel09 Beitrag anzeigen
    Ich bin mal gespannt, ob nä. Woche ein Paket kommt, mein Kollege in S. ist jedenfalls dazu angehalten, kein Paket der Fa. EBS Elite Business System Malta (evtl. auch Berlin) anzunehmen, sondern zu verweigern.
    Natürlich solltest Du das Vorgehen mit Deinem Chef absprechen und ich kann Dir nichts darin verdenken, eine Sendung ablehnen zu wollen. Aber auch für Geschäftstreibende gilt: Unbestellte Ware braucht man weder bezahlen noch zurückschicken. Man kann den Lieferanten mit Fristsetzung auffordern, die Ware abzuholen bzw. abholen zu lassen, danach kann man damit machen, was man möchte.

    Und ob hier eine Bestellung vorliegt oder nicht, hat die EBS im Zweifel zu beweisen. Und zwar alles, was sie bislang an Behauptungen aufgeführt haben, um Euch zur Abnahme zu bewegen, inklusive der Sache mit der letzten Lieferung nach zwei anderen letzten Lieferungen. Die EBS setzt vermutlich gezielt darauf, dass sie keinen anwaltlichen Gegenwind bekommen. Die Erfahrung zeigt, dass ein gezieltes Schreiben einer Kanzlei sehr schnel dafür sorgt, dass man nie wieder angerufen wird. Die Kosten dafür dürften sich also lohnen.

    Vielleicht sprichst Du mal mit Deinem Chef darüber, dass ein Gang zum Anwalt zwecks Klärung der Frage, ob ein Vertrag vorliegt oder nicht, durchaus erfolgversprechend ist. Da Du hier mitliest, ist Dir sicherlich kar, welche Grüne gegen einen Vertrag sprechen.

    Schönen Gruß
    Mittwoch

  6. #106
    Verbalakrobat Avatar von Goofy
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    Zitat Zitat von Titurel09 Beitrag anzeigen
    Am 29.11.12 klingelte bei uns in S. das Telefon ohne Rufnummernanzeige und einem 7. Sinn folgend, ging ich ran. Der Anrufer fragte nach Frau Sowieso, das bin ich. Darauf hin erklärte er mir, er hätte mit Herrn Chef gesprochen, dieser wußte auch sofort um was es ginge (das stimmt nicht!) und man würde uns dann die 2 noch ausstehenden Toner zuschicken.
    Dieses Manöver erfüllt nach meiner Ansicht bereits den Straftatbestand des versuchten Betrugs. Der Anrufer wird sich auch nicht damit herausreden können, er sei im Irrtum gewesen, da Euer Chef bezeugen wird, dass dieser Anruf eben nicht stattgefunden hat. Der Anrufer will sich durch die bewusst falsche Tatsachenbehauptung, es liege bereits eine Zustimmung des Chefs vor, einen Auftrag (und damit einen Vermögensvorteil) erschleichen.

    Man kann sich also eine Strafanzeige wegen versuchten Betrugs überlegen.

    Ebenfalls würde ich die Wettbewerbszentrale von der höchst unlauteren Vorgehensweise in Kenntnis setzen.
    http://www.wettbewerbszentrale.de/de...elle/hinweise/

    Außerdem würde ich in Abstimmung mit Eurem Chef erwägen, die Sache jetzt sofort einem Anwalt zu übergeben und diesen mit einer Unterlassungsklage zu beauftragen. Eine vorherige Abmahnung halte ich in dieser Sache für unnötig, weil ja bereits die EBS mit ihrer e-Mail an Euch bestätigt hat, dass keine weiteren Toner-Sendungen mehr anstehen und dass die Daten gelöscht würden (mithin: dass weitere Belästigungen künftig unterbleiben). Wenn jetzt die EBS bewusst gegen ihre eigenen Erklärungen vorgeht, dann macht sie damit klar, dass für sie weder ihr eigenes "Geschwätz von gestern" noch das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb irgendeine Gültigkeit hat. Dieser Vorgehensweise begegnet man noch am besten mit rigorosen gerichtlichen Schritten, wo beantragt wird, dass der EBS unter Meidung einer saftigen Strafzahlung (diese sind i.d.R. fünfstellig, ersatzweise Ordnungshaft) untersagt wird, künftig Euch mit Telefonwerbung zu belästigen respektive Toner nebst Rechnungen zuzustellen.

    Das erscheint mir hier dringend geboten, weil das bisherige Vorgehen der EBS die Vermutung nahelegt, dass es andernfalls mit den Belästigungen auch künftig so weitergehen wird. Euer Chef wird Dir zustimmen, wenn Du ihm sagst, dass Deine Arbeitszeit nicht dafür da ist, um Dich mit Anrufen, Rechnungen und Mahnungen der EBS herumzuschlagen. Analog dazu wird auch er etwas anderes zu tun haben. Das alles kostet Euch Zeit und Ärger und ist ein massiver "Eingriff in den Gewerbebetrieb". Wenn das einen Unterlassungsanspruch nicht rechtfertigt, dann weiß ich nicht.
    Goofy
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  7. #107
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    Danke schon mal für das Feedback @ Goofy und Mittwoch!

    Zitat Zitat von Goofy Beitrag anzeigen
    Zitat Zitat von Titurel09 Beitrag anzeigen
    Am 29.11.12 klingelte bei uns in S. das Telefon ohne Rufnummernanzeige und einem 7. Sinn folgend, ging ich ran. Der Anrufer fragte nach Frau Sowieso, das bin ich. Darauf hin erklärte er mir, er hätte mit Herrn Chef gesprochen, dieser wußte auch sofort um was es ginge (das stimmt nicht!) und man würde uns dann die 2 noch ausstehenden Toner zuschicken.
    Dieses Manöver erfüllt nach meiner Ansicht bereits den Straftatbestand des versuchten Betrugs. Der Anrufer wird sich auch nicht damit herausreden können, er sei im Irrtum gewesen, da Euer Chef bezeugen wird, dass dieser Anruf eben nicht stattgefunden hat. Der Anrufer will sich durch die bewusst falsche Tatsachenbehauptung, es liege bereits eine Zustimmung des Chefs vor, einen Auftrag (und damit einen Vermögensvorteil) erschleichen.
    Das ist vllt ein bissel unglücklich rübergekommen: den Anruf bei meinem Chef gabs schon, nur wußte der eben nicht, auf welchen Auftrag sich dieser EBS´ler bezieht. Was nach über 3 Jahren auch wohl normal ist - ich nehme an, das ist Teil der Masche dieser Firma.

    Auf der HP der Wettbewerbszentrale war ich nach dem Anruf schon mal, habs dann aber (vorerst) sein lassen. Stattdessen habe ich das Formular der Bundesnetzagentur immerhin ausgefüllt und eingeschickt.

    Hm, ja, die Sache einem Anwalt zu übergeben, wäre vermutlich nicht verkehrt. Muss ich mich mal kundig machen, ob unser "Mutterbüro" in K. einen hat bzw. mit einem zusammen arbeitet, denn unsere 2-Mann-Filiale in S. hat keinen, das weiß ich.
    Allerdings ist die Zeit grad äußerst ungünstig so was zu "starten", da wir in den letzten 2-2,5 (Arbeits-)Wochen des Jahres anderes um die Ohren haben. Werde mal mit Cheffe reden.

  8. #108
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    Zitat Zitat von Titurel09 Beitrag anzeigen
    Das ist vllt ein bissel unglücklich rübergekommen: den Anruf bei meinem Chef gabs schon, nur wußte der eben nicht, auf welchen Auftrag sich dieser EBS´ler bezieht. Was nach über 3 Jahren auch wohl normal ist - ich nehme an, das ist Teil der Masche dieser Firma.
    Es gab in Wirklichkeit gar keinen Auftrag, aber Eurem Chef wurde suggeriert, es gäbe einen. Und unabhängig davon wurde gegenüber Euch wahrheitswidrig suggeriert, Euer Chef wisse Bescheid und sei einverstanden.

    Genau das erfüllt die Legaldefinition des § 263 StGB (Betrug), weil hier "...durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen ein[...] Irrtum erregt..." wird.
    http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__263.html

    Wenn Ihr die Sache einem Anwalt abgebt, dann habt Ihr in der Folge damit eigentlich keine Arbeit mehr, das erledigt der Anwalt, und der holt sich auch letztendlich seine eigenen Kosten von der Gegenseite wieder rein. Außerdem wird die Gegenseite Euch sonst in der betriebsamen Vorweihnachtszeit belästigen und Euch mindestens genauso die Zeit stehlen. Rechne mal zusammen, wieviel Zeit sie Euch bisher schon gestohlen haben.

    Es müsste allerdings ein Anwalt machen, der sich mit Wettbewerbsrecht auskennt.
    Goofy
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