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Thema: Nicht Spam oder doch?

  1. #1
    Neues Mitglied
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    Ausrufezeichen Nicht Spam oder doch?

    Es geht um eines meiner "Lieblingsthemen" dem Lockvogelangebot. Im Grund ist es doch auch Spam, wenn man wöchentlich mit den Flyern der Discounter versorgt wird und die Angebote die darauf beworben werden bereits nach wenigen Minuten oder Stunden ausverkauft sind. Ich habe einen eigenen Blog "Kettenhunde" wo ich mir mal den Discounter PENNY zur Brust genommen habe, der den "Lockvogel" zumindest da wo ich wohne sehr arg strapaziert. Die Angebote sind teilw. gar nicht oder in so lächerlich geringen Stückzahlen vorhanden, daß niemals irgendein Bedarf gedeckt werden kann und das ist eben verboten, wissen aber viele gar nicht.
    Da ich auch bezirkspolitisch tätig bin, will ich dieses Thema mal etwas ausbauen und wollte nachfragen ob es da von euch ähnliche Erfahrungen gibt.
    Da ich über eine Verbrauchersendung des RBB zu Euch gestoßen bin, finde ich das Antispam durchaus Verbraucherschutzfunktion hat und man solche Themen hier doch durchaus behandeln kann, oder nicht?

    Ciao
    Wolfgang

  2. #2
    Waldorf Avatar von siebich
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    Standard

    So lange die Diskussion im Smalltalk bleibt und die Forenregeln eingehalten werden habe ich persönlich nichts dagegen einzuwenden.

    Im Smalltalk deswegen, da diese Thematik nicht unbedingt den Kern unserer satzungsgemäßen Zweckmäßigkeit trifft.
    ( [Link nur für registrierte Mitglieder sichtbar. ])
    Hier etwas Lesestoff: Portal

    Die Familie von morgen
    (vorsicht Ironie)

  3. #3
    weazle
    Gast

    Standard

    Zitat aus dem Blog:

    bis hin zu ständig fehlenden Grundnahrungsmitteln wie Klopapier, Brot, Katzenstreu,Frischmilch,etc.
    Nun ja... Die Geschmäcker sind halt unterschiedlich.

    Quelle: http://kettenhunde.over-blog.com/

  4. #4
    Senior Mitglied
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    4.282

    Standard

    Zitat Zitat von Demokrator2007 Beitrag anzeigen
    Es geht um eines meiner "Lieblingsthemen" dem Lockvogelangebot.
    ...
    Also, ich habe eher das Gefühl, dass es Dir um dass schlechte Management der Filiale im Besonderen und der Lebensmittelkette im Ganzen geht.
    Da ich dort nicht einkaufe, kann ich dazu nichts sagen.
    Was mich aber erstaunt ist, das Du diesen besuch dieses Geschäftes, dass Dir unangenehmer zu sein scheint als ein Zahnarztbesuch, weiter tätigst. Scheinbar brauchst Du das ja. Ich vermeide Läden, die sich so verhalten. Auch mit den öffnungszeiten bis 22:00 Uhr bin ich pers. im zwiespalt. Eine andere Lebensmittelkette hat dies für seine Filialen (oder gehören diese zu einem Konzern?) auch eingeführt. Wenn dies bedeutet, dass bei Öffnungszeiten von 8:00 Uer bis 22:00 Uhr mehr angestellte da sein müssen, ist es für die Arbeitslosen positiv, wenn die bisherigen Angestellten sich nun über die ganze Zeit verteilen müssen und so logischerweise die Service-Situation sich massiv verschlechtert, find eich dies gelinde gesagt scheiße.
    Wenn ein Lebensmittelgeschäft für die schwer zu kalkulierende Zeit in den Abendstunden nicht bereit ist frische gebackene Waren bereit zu halten, halte ich betriebswirtschaftlich, wie auch aus sozialethischen Aspekten (ich habe erheblich was dagegen, dass wegen ein paar Hanseln, die meinen um 22:00 Uhr noch Frischware zu bekommen Lebensmittel unnötiger weise weggeworfen werden) für verständlich.

    Also ich würde Empehlen, sich einen Händler des Vertrauens zu suchen und den üblen Besuch bei diesem Händler zu lassen, oder sich einzugestehen, dass man dies braucht, sich darüber aufregen zu können und dann darauf zu verzichten solch eine Welle zu machen. Meinetwegen kann jeder so Masochistisch sein, wie er will, wenn er mich dabei in Ruhe lässt.
    Man muss auch mal von sich ausgehen, denk ich
    und nicht immer nur von der eigenen Befindlichkeit

    Matthias Beltz (* 31. Januar 1945 in Wohnfeld/Vogelsberg; + 27. März 2002 in Frankfurt am Main)
    Übers Forum erst mal nicht zu erreichen. Wer was von mir will, bitte hier rüber melden:
    Anonymer Kontakt zu Gaston: https://privacybox.de/gaston.msg | Update: Da es sich um einen anonyme Mailbox handelt, bitte Namen und Mailadresse im Text hinterlassen, wenn man Antwort wünscht.

  5. #5
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    Standard

    Zitat Zitat von Gaston Beitrag anzeigen
    Auch mit den öffnungszeiten bis 22:00 Uhr bin ich pers. im zwiespalt. Eine andere Lebensmittelkette hat dies für seine Filialen (oder gehören diese zu einem Konzern?) auch eingeführt. Wenn dies bedeutet, dass bei Öffnungszeiten von 8:00 Uer bis 22:00 Uhr mehr angestellte da sein müssen, ist es für die Arbeitslosen positiv, wenn die bisherigen Angestellten sich nun über die ganze Zeit verteilen müssen und so logischerweise die Service-Situation sich massiv verschlechtert, find eich dies gelinde gesagt scheiße.
    Ich verweise da mal auf die USA, wo die Läden noch etwas länger offen haben. Auch Sonntags, auch um 2 Uhr morgens. Der Service ist da eher besser als hier. Klar, längere Öffnungszeiten sind nicht die Ursache für guten Service, aber es schließt sich auch nicht aus.

    Natürlich braucht man das nicht. Zum Überleben würde es reichen, wenn die Geschäfte einen Tag in der Woche öffnen. Aber es ist ein schöner Luxus, wenn man zu jeder Zeit einkaufen gehen kann. Und das einkaufen wird auch angenehmer, da die Anzahl der Kunden gleich bleibt, es wird nicht mehr konsumiert, nur weil die Geschäfte länger offen haben, aber sich die Kunden über eine längere Zeit verteilen.


    Aber um mal zurück zum Thema zu kommen: Ich wollte heute eh zu Aldi Süd wegen eines aktuellen Angebots(Umzugskartons), ich berichte mal, ob da noch welche da gewesen sind.

  6. #6
    Senior Mitglied Avatar von Ostfriese
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    bis hin zu ständig fehlenden Grundnahrungsmitteln wie Klopapier, Brot, Katzenstreu,Frischmilch,etc.
    offtopic:
    also was manche Menschen so als Nahrungsmittel zu sich nehmen
    "Wo die Regierung das Volk fürchtet herrscht Freiheit; wo das Volk die Regierung fürchtet herrscht Tyrannei!" (T. Jefferson)

    Die von mir getätigten Äußerungen stellen ausschließlich meine persönliche Meinung dar und sind somit durch Artikel 5 Grundgesetz gedeckt, bis ein Gericht etwas anderes entscheidet!

  7. #7
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    Zitat Zitat von Gaston Beitrag anzeigen
    wenn die bisherigen Angestellten sich nun über die ganze Zeit verteilen müssen und so logischerweise die Service-Situation sich massiv verschlechtert
    Na, da sagst du was ...

    Seit der Einführung des SchlaDo (Sch++ß langer Donnerstag) gibt es zu diesem Thema zwei Fraktionen: die Leute mit Angehörigen in der Verkaufsbranche - und diejenigen ohne.

    Letztere würden am liebsten 24/7 rund um die Uhr shoppen gehen - die ersteren möchten ganz gerne auch mal wieder einen gemeinsamen geruhsamen Feierabend verleben ...
    Wobei ich selbst zu der ersteren Gruppe gehöre.

    Und dann heißt es immer noch "du bräuchtest da ja nicht zu arbeiten, such' dir halt 'nen anderen Job..." Im Arbeitsvertrag von meiner Süßen stand halt nur "100 Arbeitsstunden monatlich". Wie der Arbeitgeber diese Stunden aufteilt, bleibt - mehr oder minder - ihm überlassen...
    Don't pay the ferryman,
    Until he gets you to the other side (Chris De Burgh)

  8. #8
    Senior Mitglied Avatar von Ostfriese
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    Zitat Zitat von Schnubbi Beitrag anzeigen
    Letztere würden am liebsten 24/7 rund um die Uhr shoppen gehen - die ersteren möchten ganz gerne auch mal wieder einen gemeinsamen geruhsamen Feierabend verleben ...
    Wobei ich selbst zu der ersteren Gruppe gehöre.
    Ich gebe zu, das da ein wenig zwiegespalten bin: Einerseits finde ich angenehm, nach der Arbeit (ab 17:30) noch in Ruhe bis 20 Uhr meine Einkäufe erledigen zu können. Andererseits weiss ich aber auch, das die Angestelter in der Relge auch eine Familie haben. Zumal ich den Kopf schüttel, wenn ich sehe, das viele Geschäfte sogar an Samstagen bis 20 geöffnet haben.
    Die Leute, die in diesen Geschäften dann am Samstag bis 20 Uhr abrbeiten "dürfen" tun mir dann schon leid.

    Und wenn ich dann noch höre, das es Politker gibt, die allen ernstes für eine völlige Freigabe der Öffnungszeiten sind, dann Platzt mir langsam wirklich die Hutschnur. Wie ist so eine völlige Freigabe der Öffnungszeiten mit dem Artikel 6 des Grundgesetzes zu vereinbaren??
    Zitat Zitat von Artikel 6 GG
    Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
    "Wo die Regierung das Volk fürchtet herrscht Freiheit; wo das Volk die Regierung fürchtet herrscht Tyrannei!" (T. Jefferson)

    Die von mir getätigten Äußerungen stellen ausschließlich meine persönliche Meinung dar und sind somit durch Artikel 5 Grundgesetz gedeckt, bis ein Gericht etwas anderes entscheidet!

  9. #9
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    Hallo?

    Ich bin auch noch da.
    Und ich bin ja nicht der Einzige, der selbst im Handel arbeitet und lange im Geschäft ist.
    Als es die langen Öffnungszeiten noch nicht gab, gab es für mich nur die Möglichkeit, im einschlägigen Großhandel in Ruhe einzukaufen, also bei Selgros/Fegro/Metro etc.

    Jetzt kann ich durchaus auch mal in "normale" Geschäfte gehen und da einkaufen, wo ich gerade Lust hab.

    So, jetzt steinigt mich!

    Gonzo

  10. #10
    Anfänger
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    Zitat Zitat von Schnubbi Beitrag anzeigen
    die ersteren möchten ganz gerne auch mal wieder einen gemeinsamen geruhsamen Feierabend verleben ...
    Genauso wie das Personal bei der Feuerwehr, bei der Polizei, den Rettungsdiensten, die Schichtarbeiter in der Automobilindustrie(gut, die haben im Moment recht viel Zeit für ihre Familie), Piloten, das Personal an der Tankstelle, die Mitarbeiter bei McDonalds und BurgerKing und die Schaffner bei der Bahn.
    (Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, es gibt noch genug andere, die zu unbequemen Zeiten arbeiten)

    Ich bin mal gespannt, was die Lebensmittelhändler sagen, wenn ihre Zuliefererbetriebe beschließen:
    Wir arbeiten nicht nachts, sondern erst ab 8 Uhr morgens. Dann verkauft der $Laden Brötchen eben erst ab 11:00 Uhr. Und frischen Salat gibt es immer nur nachmittags, und auch nicht im Winter. Denn wenn der Importeur jede Nacht stoppt, kommt der eh nicht frisch an.

    Es gibt genug Menschen, die es schaffen, trotz ungünstiger Arbeitszeiten trotzdem ein Familienleben zu führen. Es arbeitet dann ja nicht einer die ganze Zeit nachts, sondern das wird durchgewechselt, wer mal die Nachtschicht hat.

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