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Thema: Caller ID Spoofing

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  1. #1
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    Standard Caller ID Spoofing

    Auslagerung aus dem Thread: 0711-2117575 07112117575 Mahngericht Stuttgart


    Das meine ich ja. Den Druck weitergeben. Wer ordentliche Geschäfte mit einem DE / EU Telko machen will, der muss sich an die Vorgaben halten. Ein leichtes Interesse bei nationalen Telkos besteht darin, daß weniger Anrufe empfangen werden müssen, denn die Kosten nur; Geld bringen nur die Anrufe.
    Ist ähnlich bei Email. Es darf keine Verpflichtung geben, Nachrichten von Schwarzhüten weiter zu leiten. Da können Kunden ja auch sagen, filter mal für mich. Bei den Telkos besteht grundsätzlich die Möglichkeit nicht, die müssen. Es gibt da ganz kleine Ausnahmen und bei Spoofing unwirksam.
    Den nationalen Telkos muss es erlaubt sein, Gesprächsvermittlungen abzulehnen, wenn der fremde Telko sich nicht an § 66 TKG hält.

    Telefonnummern sind ein Anachronismus, der von den Anbietern schlecht von der neuen, in die alte Technik gewandelt wird. Wenn man es ihnen erlaubt, könnten sie bei nicht regulierten Anrufen eine "unseriöse" Kennung für die Anzeige alter Telefone setzen, z.B. 0000000. Damit weiß zu mindestens der Angerufene, daß der Gesprächsteilnehmer nicht echt sein könnte.

    Truelife, danke für dein RFC. ;-) Ich kenne mich auch nur oberflächig damit aus. Was z.B. weggefallen ist, ist die Faxkennung. Bei VoIP erfolgt die Anbindung meist per SIP. Im Schnittstellenprotokoll wird es eine Übergabemöglichkeit geben, wo sämtliche Daten frei wählbar sind. Das muss nicht. Der SIP-Anbieter kann die Anschlußnr. selbst setzen, die angezeigte Nr. kann weiter wählbar bleiben (z.B. Kernnr. ohne Durchwahl, Leereintrag, Fremdnr. nur bei gleichem Kunden).

    Wir können ja mal eine Protokoll-Sammlung machen, welche abgeklopft werden müssen.
    Digitale Protokolle haben den Vorteil, das man sie in andere Kapseln kann. Hier ist bei jeder Übergabe Spoofing möglich, von den Telkos behebbar (kann von "schlechten" Endgeräten unterlaufen werden, s. Pseudoargument oben). Man kann auch Protokolle dazu nehmen, die ganz ohne Telefonnr. arbeiten und so ein "Vertrauensnetz" aufbauen.

    - Analog. Meist nur "letzte Meile". Digitalisierung schon in den HVTs / Vermittlungstelle. Echte Daten liegen bei den Telkos vor. Spoofing sehr eingeschränkt, Überbleibsel vom POTS: Phreaking boxes

    - ISDN. Verschiedene Varianten. Spoofing prinzipiell möglich, aber auch hier liegen den Telkos die Echtdaten vor (in DE werden die auch übertragen). Die Einschränkungen in der Netzwerkprogrammierung vom Kunden sollten bis zum endgültigen Ende beibehalten werden. Telefonie war auch nur eine der vielen Merkmale in diesem Netzwerk.

    Telefonnetze (PSTN) wird es in ein paar Jahren in DE nicht mehr geben.

    --

    - * over IP. Z.B. H.323. Spätestens bei Übergabe zum herkömmlichen Telefonnetz behebbar; unterlaufen bei Kundengeräten nur, wenn der Kunde weiß, was er da macht.

    - SIP: ein URI wie sip:0123456789@example.com kann von den Anbietern überprüft werden. Ablehnungserlaubnis für die Gateway-Betreiber (s.o.)

    - Jingle

    - Skype

    - IAX

    - H.-Standards

    Allgemein: IP-Telefonie#Signalisierungsprotokolle
    Geändert von Goofy (07.11.2018 um 20:15 Uhr)
    ____
    IANAL

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