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Thema: Mailspam zur Europawahl durch einen Kandidaten der Grauen Panther

  1. #1
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    Daumen runter Mailspam zur Europawahl durch einen Kandidaten der Grauen Panther

    Da hat es einer aber nötig. Interessant auch die Parteienkarriere:
    FDP, Republikaner, CDU, Freie Wähler, AfD, übergelaufen mit AfD-Mandat zur Düsseldorfer Fraktion Freie Wähler/Tierschützer und jetzt plötzlich Graue Panther.

    Auch für politische Parteien gilt, dass unverlangt zugesandte Mail eine unzumutbare Belästigung darstellen.
    Mal sehen, was die Partei "Graue Panther" zu den Methoden ihres Mitglieds U..h W..e sagt.
    Immerhin hat er sogar einen total professionellen yahoo Account angelegt: graue_panther_waehlen@yahoo.com

    --- Mailanfang ----


    Liebe Freunde,
    sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren,
    am 26. Mai 2019 kandidiere ich als Spitzenkandidat für die GRAUEN PANTHER (Liste 32) für das Europa-Parlament. Da es für diese Wahl keine 5 % -Prozenthürde gibt, haben auch kleinere Parteien gute Chancen, in das Europa-Parlament einzuziehen. Bei der letzten Wahl haben dafür etwas mehr als 180.000 Stimmen in Deutschland gereicht.

    Hierfür bitte ich Sie/Euch um Unterstützung – und die Stimme bei der Europa-Wahl.

    Ich bin ein Bürger, der für Demokratie, Marktwirtschaft und Rechtsstaat eintritt. Meine Familie ist mein Hobby, ich bin 60 Jahre alt, verheiratet und habe drei Kinder. Seit 30 Jahren bin ich als Betriebswirt berufstätig. Ich halte die gegenwärtige Politik für gescheitert und auch nicht im deutschen Interesse. Deshalb engagiere ich mich, kandidiere für das Europa-Parlament – und will dort etwas verändern. Politisch bin ich bei den Freien Wählern in Düsseldorf engagiert. Die sind eine unabhängige Düsseldorfer lokale Wählergemeinschaft, parteipolitisch ungebunden und nicht identisch mit der Partei Freie Wähler. Im Düsseldorfer Stadtrat bin ich haushaltspolitischer Sprecher der Freien Wähler. Ich war mal bei der AfD engagiert; aber habe ich mich dort zurückgezogen. Seitdem bin ich bei den Düsseldorfer Freien Wählern. Mein Engagement für die GRAUEN PANTHER geschieht in Abstimmung mit der Düsseldorfer Freien Wählern.


    Neben meinem allgemeinen politischen Engagement ist mir die Behindertenpolitik sehr wichtig. Dies hat den Grund, dass ich lange behindert war und als Behinderter gelebt habe. Meine Erfahrungen daraus fließen in mein politisches Engagement ein:

    Im Januar 2015 erlitt ich einen „Infarkt des Kleinhirns“ (laienhaft: eine Blutung). Ich hatte das groß Glück, schnell in geeignete medizinische Behandlung zu kommen. Zwischen ersten Symptomen und der Operation in der Uniklinik Düsseldorf vergingen nur wenige Stunden. Das war wohl meine Rettung. Durch die Erkrankung und die Operation wurde mein Bewegungszentrum zum großen Teil zerstört: Nach der Operation musste ich künstlich beatmet und ernährt werden. Meine Handschrift war weg und ich konnte nur undeutlich sprechen. Ich konnte mich nicht kontrolliert bewegen. Gehen, Stehen, Sitzen außerhalb des Krankenbettes, waren nicht möglich. Außerdem hatte ich in den ersten drei Monaten Gedächtnisverlust. Nur Denken ging. Die Prognosen waren sehr schlecht: Die erste Prognose war Tod. Die zweite Prognose war lebenslang Rollstuhl. Nach drei Monaten kehrte mein Gedächtnis zurück. Für die Zeit vor der Erkrankung und von da an. Für die drei ersten Monate im Krankenhaus ist meine Erinnerung weiterhin weg. Insgesamt war ich rund 1 ½ Jahre in verschiedenen Krankenhäusern und in der Reha. Davon die letzten Monate in der ambulanten Reha in Düsseldorf.
    Als mein Gedächtnis wiederkehrte, bekam ich einen Rollstuhl und eine lange Zeit des Übens begann. Alles an Bewegung musste ich neu lernen. Die Prognose in dieser Zeit war: lebenslang Rollstuhl. Ich habe es dann hinbekommen. Erst für einige Zeit im Rollstuhl. Dann Rollator (den ich heute noch habe, aber zum Glück nicht mehr benutzen muss). Dann Krücken. Dann Stock. Und
    in letzter Zeit ohne Hilfsmittel. Und immer: Sehr viel Üben. Ich hatte ein Jahr lang Fahrverbot.
    Am Ende dieses Jahres habe ich dann die Fahrschule neu besucht und erhielt eine sogenannte Fahrtüchtigkeitsbescheinigung. Mein Arzt meint, dass ich für die Tätigkeit in der Politik wieder fit bin.

    In dieser Zeit habe ich sehr viel gelernt:

    • Der ÖPNV (jedenfalls in einer Großstadt wie Düsseldorf) ist besser als sein Ruf. Glücklicherweise hatte ich immer Fahrer aus dem Freundes- oder Familienkreis zur Verfügung, wenn es mal mit dem ÖPNV nicht ging.

    • Heute weiß ich aus eigener Erfahrung, dass der ÖPNV nicht behindertengerecht ist und viele Verbesserungen braucht. Und dass es wichtig ist, gegebenenfalls auch mal jemand zu fahren.

    • Ich habe sehr viele behinderte Menschen kennengelernt, die wertvolle und kompetente Menschen sind. Meine Einstellung zu dem Thema hat sich sehr geändert. So wie man wohl betroffen gewesen sein muss, um das zu verstehen.

    • Ich weiß heute, dass unser Leben nicht behindertengerecht organisiert ist. Im Verkehr, beim Wohnen und am Arbeitsplatz. Viele Behinderte können schon deshalb ihre Leistungskraft nicht unter Beweis stellen, weil unsere Transportsystem es ihnen nicht erlaubt, an ihr Ziel zu kommen. Deswegen unterstütze ich alle Bestrebungen, den ÖPNV, das Wohnen, etc. behindertengerechter zu machen. Angesichts des chronischen Mangels an erfahrenen Arbeitskräften ist das nicht nur menschlich, sondern auch wirtschaftlich ein wichtiges Ziel.

    • Ich versichere, dass ich mich im Falle meiner Wahl sehr für die Interessen der Behinderten einsetzen werde. Als ehemaliger Betroffener weiß ich genau, wovon ich rede. Das ist das Mindeste, das ich tun kann und will.

    Erlauben Sie mir bitte, dass ich Ihnen noch etwas über meine weiteren politischen Zielen erzähle:

    Generationengerechtigkeit:
    Wir haben in Deutschland keine Generationengerechtigkeit mehr. Die Rentner erhalten eine viel zu geringe Rente. Trotz jahrzehntelangem Einzahlen in die Rentenversicherung. Rund die Hälfte der Rentner erhält eine Rente von weniger als 1.000 € im Monat. Teilweise sogar auf dem Niveau der Grundsicherung, die auch ohne eigenen Beitrag bezahlt wird. Altersarmut ist für viele Rentner vorprogrammiert, trotz vielen Jahren Einzahlen in die staatlichen Altersvorsorgesysteme. Länder wie z. B. die Niederlande und Österreich zeigen, dass es auch anders (besser!) geht. Das wird noch verstärkt durch viele weitere Verschlechterungen, die zwar nicht formell als Rentenkürzung gelten, aber sehr wohl das verfügbare Einkommen vieler älterer Menschen reduzieren: Nachträgliche Einführung der Besteuerung der Renten, Streichung von Leistungen (wie z. B. Sterbegeld), … Das ist ungerecht und eine Missachtung der Lebensleistung vieler älterer Menschen. Dagegen wenden wir uns.

    Energiewende:
    Die Energiewende ist völlig verkorkst und die Energiekosten in Deutschland sind viel zu hoch. Deutschland hat im internationalen Vergleich mit die höchsten Energiekosten. Das belastet die Verbraucher und die Wirtschaft. Das ist ein Angriff auf die Arbeitsplätze und eine Kriegserklärung an Rentner, Arme und Alleinerziehende. Grotesk: Es handelt sich um organisierte Umverteilung von UNTEN nach OBEN. Unwirtschaftliche und ohne Subventionen nicht überlebensfähige Windräder verschandeln die Landschaft und führen zu erheblichen Belastungen von Mensch und Tier. Die Windräder sind eine Tötungsmaschine für Vögel und andere Tiere. Besonders pervers: Der Verbraucher muss für Strom bezahlen, der gar nicht verbraucht wird. Ein Desaster!
    Die CO2-Ideologie, die die Produktion menschengemachten CO2s UNBEWIESEN für die Ursache der Erwärmung hält, führt zu einem deutschen Sonderweg in der Energiepolitik, die den Standort Deutschland schwer belastet. So machen wir unsere bisher gute Energiewirtschaft kaputt. Zugleich belasten wird den Verkehr überflüssigerweise. Die aktuelle Dieselkrise ist nur ein Beispiel dafür. Ideologische Autohasser bekämpfen unsere Mobilität. Aber Mobilität bedeutet Freiheit.

    Einwanderungs- und Asyl-Politik:
    Wir haben – als weiteren deutschen Sonderweg - die falsche Einwanderungspolitik und einen massiven Kontrollverlust bei der Einwanderung. Insbesondere die falschen Anreize für Einwanderer und das totale Versagen der Behörden bei der Durchsetzung unseres Rechts- und Wertesystems sind zu beklagen. Z. B. fehlende Kontrollen bei der Einwanderung und die Unfähigkeit, notwendige Ausweisungen durch zu setzen. Nicht ohne Grund machen andere Staaten in Europa dabei nicht mit.

    Haushaltspolitik
    Trotz hoher Staatseinnahmen und Überschüsse: Für die Einwanderer und/oder Asylanten sind zig Mrd. € sofort verfügbar, aber für dringende Ausgaben im Inland fehlt angeblich das Geld. Z. B. für eine ausreichende Altersversorgung, Pflege oder für dringend notwendige Erhaltungsmaßnahmen für die Infrastruktur. Vermeidbare Brückensperrungen sind nur ein Beispiel dafür.

    Staatsversagen in vielen Bereichen
    Der Staat ist zunehmend unfähig zur termin- und finanzgerechten Durchführung von größeren Investitionen, ohne dass die verantwortlichen Politiker dafür zur Verantwortung gezogen werden. Die Posse um den neuen Berliner Flughafen ist nur ein Beispiel dafür. Jeder Kommunalpolitiker kennt dies auch vor Ort.

    Verteidigung:
    Die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr ist kaum noch gegeben. Deutschland ist in der NATO ein Problemfall und erfüllt die übernommenen Verpflichtungen nicht.

    Europa-Politik:
    Innerhalb der EU werden wir uns dafür einsetzen, dass die Benachteiligungen Deutschlands beendet werden: Das zu geringe Stimmgewicht Deutschlands; die Niedrig- und Nullzinspolitik zur Euro-Rettung, die deutsche Bürger besonders hart trifft. Auch werden Spar-, Renten- und Lebensversicherungsansprüche entwertet, was besonders die Älteren trifft. Die EU hat sich zu einem bürokratischen Monster und nicht ausreichend demokratisch legitimierten Verwaltungsapparat entwickelt, der in nicht akzeptabler Weise in die Selbstbestimmung der EU-Länder eingreift. Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass sich das ändert.
    Und so weiter … (leider)

    Dieses wird auch von vielen Partnern in der EU kritisch gesehen. Wir wollen daher die Präsenz im Europa-Parlament nutzen und uns gegen diese Missstände in Deutschland und der EU wehren. Bei dieser Europawahl gibt es KEINE 5 % - Prozenthürde für die Wahl. Kein Wähler muss befürchten, seine Stimme könnte verloren sein. Jede Stimme zählt – auch IHRE !

    Deshalb bitte ich Sie um Ihre Stimme bei der Europa-Wahl. Machen Sie Ihr Kreuz bei den GRAUEN PANTHERN (Liste 32). Ich versichere Ihnen, dass ich als Spitzenkandidat mich mit voller Kraft für diese Ziele einsetzen werde.
    Ihr U..h W..e

    Dank Ihrer Stimme können Sie mir schon am 26. Mai 2019 vielleicht an diese Anschrift schreiben:

    Europäisches Parlament * Rue Wiertz 60 * 1047 Bruxelles


    Wenn Sie keine weiteren Informationen per E-Mail wünschen, bitte auf http://server.ccs-direct.info/lists/custom_img/stop.png drücken.

    --- Mailende ---

  2. #2
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    Naja... eines Vollzitates hätte es hier nicht bedurft. Aber Header wäre interessant, damit man weiß, wo es herkommt.

    Da Du es hier publizierst, gehe ich davon aus, dass Du diese E-Mail unverlangt zugesandt bekommen hast und das Dich das nervt.

    Also dann: Auf Ihn mit Gebrüll mit T5F, Meldung beim LDSB etc.

  3. #3
    Senior Mitglied Avatar von Wuschel_MUC
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    Jetzt wäre interessant, was ein Klick auf den Link http://server.ccs-direct.info/lists/custom_img/stop.png bewirkt. Auf der Seite ist nur ein Bild mit einem Stop-Symbol. Ein Klickt tut nichts. Wahrscheinlich werden nur die Aufrufe gezählt.

    Auf der Homepage steht nur "Nothing in here."

    Der Virenscanner hat nicht angeschlagen.

    Jetzt sollte der Landesdatenschutzbeauftragte Arbeit bekommen.

    Wuschel
    Wer mir was tut, sei auf der Hut!

  4. #4
    Urgestein Avatar von Arthur
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    whois:http://server.ccs-direct.info
    Nothing in here...
    Registrar URL: whois:http://www.wildwestdomains.com
    noch nie von gehört

  5. #5
    Deekaner Avatar von deekay
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    Eine Beschwerde bei der Partei oder einem Wahlleiter bringt auch schon Dynamik in die Sache :-)
    "Es gibt tausendundeinen Grund, warum ein Mensch bestimmte Einzelheiten seiner Privatsphäre nicht offenbaren will, und es besteht nicht die geringste Pflicht, dies auch noch begründen zu müssen. Es reicht, dass man es nicht will."

    (Pär Ström, Autor und IT-Unternehmensberater)

  6. #6
    Senior Mitglied Avatar von Wuschel_MUC
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    Zitat Zitat von deekay Beitrag anzeigen
    Eine Beschwerde bei der Partei oder einem Wahlleiter bringt auch schon Dynamik in die Sache :-)
    Das mit dem Wahlleiter habe ich mir auch überlegt, aber Spam-Werbung führt IMHO nicht zu einem unrichtigen Wahlergebnis, gegen das der Wahlleiter einschreiten müsste.


    Eine Kleinstpartei ist oft genug eine Art Ein-Mann-Unternehmen. Eine Beschwerde beim Fuchs über eine gestohlene Gans ist wohl ähnlich aussichtsreich.


    Aber auf einen Versuch käme es an.


    Wuschel
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  7. #7
    Deekaner Avatar von deekay
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    Sehe ich anders...

    http://www.graue-panther.eu/Bund/ind...impressum.html

    Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-Mails, vor.
    Ich würde sie an ihren Worten messen :-)
    "Es gibt tausendundeinen Grund, warum ein Mensch bestimmte Einzelheiten seiner Privatsphäre nicht offenbaren will, und es besteht nicht die geringste Pflicht, dies auch noch begründen zu müssen. Es reicht, dass man es nicht will."

    (Pär Ström, Autor und IT-Unternehmensberater)

  8. #8
    Urgestein Avatar von Arthur
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    am 26. Mai 2019 kandidiere ich als Spitzenkandidat für die GRAUEN PANTHER (Liste 32)
    Da er sich selber öffentlich präsentiert, sehe ich keinen Hinderungsgrund einen Link auf einen Pressebericht zu posten:
    https://www.lokalkompass.de/duesseld...lecke_a1131381

  9. #9
    Mitglied Avatar von Speedy56
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    Am besten gefällt mir das untere Ende des Beitrags:
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    „Man muss dem Leben immer um mindestens einen Whisky voraus sein“ (Humphrey Bogart)

  10. #10
    Deekaner Avatar von deekay
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    Ich habe der Partei mal eine nette Mail mit ein paar Fragen zu dieser Mail geschickt
    "Es gibt tausendundeinen Grund, warum ein Mensch bestimmte Einzelheiten seiner Privatsphäre nicht offenbaren will, und es besteht nicht die geringste Pflicht, dies auch noch begründen zu müssen. Es reicht, dass man es nicht will."

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