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Thema: Thalia – Spam ohne Werbeeinverständnis auf gesperrte E-Mail-Adresse

  1. #11
    Deekaner Avatar von deekay
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    Ich habe das schon mehrfach erfolgreich gemacht.
    beruflich, nehme ich an
    "Es gibt tausendundeinen Grund, warum ein Mensch bestimmte Einzelheiten seiner Privatsphäre nicht offenbaren will, und es besteht nicht die geringste Pflicht, dies auch noch begründen zu müssen. Es reicht, dass man es nicht will."

    (Pär Ström, Autor und IT-Unternehmensberater)

  2. #12
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    Zitat Zitat von ESP Beitrag anzeigen
    Und im besten Fall bekommt man nach Abgabe einer Unterlassungserklärung nochmals SPAM und hat dann einen Anspruch auf Zahlung einer Vertragsstrafe.
    Der beste Fall ist, wenn es sich nicht wiederholt! Der zweitbeste, wenn wenigstens eine Vertragsstrafe fällig wird.
    sastef

  3. #13
    Urgestein Avatar von Wuschel_MUC
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    Zitat Zitat von Sastef Beitrag anzeigen
    Der beste Fall ist, wenn es sich nicht wiederholt! Der zweitbeste, wenn wenigstens eine Vertragsstrafe fällig wird.
    Die drittbeste: die Vertragsstrafe wird bezahlt / erfolgreich vollstreckt.

    Ein dreißig Jahre vollstreckbarer Titel ohne Mittel bringt's nicht.
    Wer mir was tut, sei auf der Hut!

  4. #14
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    Nee, machen lassen.

  5. #15
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    Die Verbraucherzentrale hat sich gemeldet.
    Sie wollte noch ein unterschriebenes Formular, um etwas unternehmen zu können.
    Ich habe es schon weggeschickt und nochmals auf das Urteil hingewiesen.
    Ich hoffe, es nützt was. Allerdings hat die Verbraucherzentrale mich wissen lassen, dass ich nicht über die weitere Bearbeitung informiert werden könne.

  6. #16
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    Nochmals zu #5:
    Die Holländer bearbeiten Beschwerden in Deutsch zwar nicht, aber sie schreiben dann fünfmal, zum Teil mit Einschreiben, dass Sie die Beschwerde nicht bearbeiten.

  7. #17
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    Von der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen habe ich bis jetzt, sieben Wochen später, noch nicht mal eine Eingangsbestätigung erhalten.

    Dafür ist auf Thalia Verlass.
    Am 18.4.2020 neuer Spam. „Wir freuen uns Sie ab Montag, den 20.04.2020, mit kleinen Willkommensgeschenken, vielen neuen Büchern sowie tollen Angeboten und Aktionen in unseren Buchhandlungen begrüßen zu dürfen.“

    Anfang April hatte ich die Idee, mit einem einzigen Satz bei Thalia – per Post – ganz unschuldig tuend nachzufragen, weshalb ich die wichtige Kundeninformation vom 18.3.2020 bekommen hätte.

    In der Antwort des Thalia Datenschutzteams wird mir freundlichst mitgeteilt
    Wir kontaktieren Sie, da Sie in der Vergangenheit Ihre E-Mail-Adresse im Rahmen einer Bestellung oder eines Informationswunsches als Kontaktmöglichkeit zur Verfügung gestellt hatten. Dies kann über unsere Filialen vor Ort oder unseren Online-Shop erfolgt sein.
    Seeehr konkret.

    Da wir bisher keinen aktiven Widerspruch von Ihnen bezüglich einer Abmeldung erhalten hatten, wurde Ihre E-Mail-Adresse für u.g. wichtige Kundeninformation verwendet.
    Frau Anwältin von Thalia hatte mir im Januar 2018 schriftlich bestätigt, meine E-Mail-Adresse wäre gesperrt.
    Wer hat mich nun belogen? Frau Anwältin oder das Datenschmutzteam?
    Oder sollte etwa die von Frau Anwältin bestätigte Sperre aufgrund von Altersschwäche eingegangen sein?

    Wunschgemäß haben wir Ihre E-Mail-Adresse nun natürlich aus unserem Verteiler entfernt.
    Eine weitere Lüge.
    Ich hatte in meinem Brief von Anfang April 2020 nichts geschrieben, aus was auch nur andeutungsweise der Wunsch abgeleitet werden könnte, bezüglich meiner E-Mail-Adresse etwas zu unternehmen.
    Und was bedeutet „aus unserem Verteiler entfernt“?
    Gelöscht? Gesperrt? Oder nur vorübergehend und bis zum nächstem Spam auf die Seite gestellt?
    Oder Spuren beseitigen, um illegalen Spam zu vertuschen?

    Den Spam vom 18.4.20 und die Lügen der Datenschutzabteilung habe ich an die Verbraucherzentrale nachgereicht.

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