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Thema: Golem: Rufnummernmissbrauch und Ping-Anrufe sind rückläufig (Bundesnetzagentur)

  1. #1
    Senior Mitglied
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    Standard Golem: Rufnummernmissbrauch und Ping-Anrufe sind rückläufig (Bundesnetzagentur)


  2. #2
    Ritter der Tafelrunde Avatar von Arthur
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    https://www.pcwelt.de/news/Bundesnetzagentur-Die-aktuelle-Lage-beim-Rufnummernmissbrauch-10951759.html

    Verbraucher, die Probleme mit der Abrechnung von Drittanbieterdiensten über ihre Mobilfunkrechnung haben, können sich online unter www.bundesnetzagentur.de/drittanbieter an die Bundesnetzagentur wenden. Darüber hinaus sollten Verbraucher in jedem Fall zusätzlich ihren Mobilfunkanbieter kontaktieren und die Rechnung beanstanden, wie die Bundesnetzagentur empfiehlt. Im Falle einer Abrechnung eines unerwünschten Abonnements sollte vorsorglich eine Kündigung des Dienstes erklärt werden.

    Alle Maßnahmen im Bereich Rufnummernmissbrauch werden unter www.bundesnetzagentur.de/massnahmenliste veröffentlicht. Dort finden Sie alle problematischen Telefonnummern, die damit verbundene Problematik und die dagegen ergriffenen Maßnahmen aufgelistet.

  3. #3
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    Die Bundesnetzagentur ist voll damit beschäftigt und damit ausgelastet, die Beschwerden genauestens zu registrieren. Antwort bekommt man keine, sogar dann nicht, wenn man ein Unterlassungsurteil eines Gerichts vorlegt.
    Also Sinn der Berichte: Vor allem einen guten Eindruck in der Öffentlichkeit machen, der angesichts weitgehender Untätigkeit wirklich notwendig ist.

  4. #4
    Ritter der Tafelrunde Avatar von Arthur
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    Zitat Zitat von elfriede8 Beitrag anzeigen
    '. Antwort bekommt man keine, sogar dann nicht, wenn man ein Unterlassungsurteil eines Gerichts vorlegt.
    Bin bestimmt kein Fan der BNetzA, aber bei ca 90000 Beschwerden dürfte es schwierig sein, individuell zu reagieren. Außer automatischen Antworten wäre kaum etwas möglich und das dürfte kaum befriedigen.

  5. #5
    Senior Mitglied Avatar von euregio
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    Bei den meisten Leuten hat es sich rumgesprochen, dass es Zeitverschwendung ist sich gegen diese Art von Anrufen bei der Bundesnetzagentur zu melden. Also lässt man es. Da keine Sanktionen durchgesetzt werden und bei Sanktionen durch das zuständige Amtsgericht eh alles kassiert wird, spart man sich den Aufwand doch... Im Zweifel muss man halt selber tätig werden und den Widerspruch persönlich mit Blaubasalt zustellen beim zuständigen Geschäftsführer oder "Werbepartner". Außerdem will man ja die auswärtigen Beziehungen nicht gefährden, zumal bei Auslands Callcentern ja eh nicht vorgegangen wird. Also erstmal nett registrieren und dann einstellen, am besten per Webformular ohne eigenes Zutun der Mitarbeiter automatisiert.
    „Manche Menschen kommen in ein dunkles Zimmer und beginnen emsig zu arbeiten. Sie ergründen die Ursachen der Dunkelheit, finden Schuldige und erstellen ein mittelfristiges Konzept zur schrittweisen Reduzierung der Finsternis. Und dann kommt einer und macht einfach das Licht an.“
    ―Peter Hohl

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