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Thema: Twitter-Archiv

  1. #11
    Antispam e.V. Vorstand
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    Beitrag vom 21.01.2021:

    Täglich gibt es bundesweit derartige Berichte. Hier ist es vor allem Aufgabe der Angehörigen und Freunde, potentielle Opfer zu sensibilisieren.
    Glücklicherweise achten auch vermehrt Bankmitarbeiter auf diesbezügliche Auffälligkeiten und verhindern oft riesige Schäden

    Als Antwort auf:

    Polizei Rheinpfalz
    @PP_Rheinpfalz
    Vorsicht #Betrug

    Seit heute morgen kam es in #Speyer zu mehreren Anrufen der Betrugsmasche #Enkeltrick. Bisher haben alle Angerufen vorbildlich reagiert und haben die Betrüger abgewimmelt.

    Lassen auch Sie sich nicht täuschen. Informieren Sie Angehörige und Freunde.
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  2. #12
    Antispam e.V. Vorstand
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    Beitrag vom 22.01.2021:

    Eine lange überfällige Entscheidung.
    Nett step: Heiztechnik müssen per Gesetz zu Nahrungsergänzungsmitteln erklärt werden.

    Als Antwort auf:

    Ernährungsteam
    @BayernVZ
    · 22. Jan.
    Wird auch Zeit: Künftig dürfen keine #Nahrungsergänzungsmittel mehr auf Kaffeefahrten verkauft werden https://klartext-nahrungsergaenzung....verboten-56141
    @bagso_de @meyerlegal @ErnMedBlog @vzbv @Klaus_Mueller
    Direktlink

    Gemeint waren natürlich Heizdecken und nicht Heiztechnik.

    In diesem Zusammenhang verweisen wir gerne auf unsere ->Informationsseite und hier insbesondere unseren ->Flyer über Kaffeefahrten.

  3. #13
    Antispam e.V. Vorstand
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    Beitrag vom 25.01.2021:

    Mal was anderes: überrascht beobachteten wir gestern mehrere Polizisten bei der Durchsuchung des benachbarten Parks. Heute kam die Erklärung:


    Anhang 10132
    Krokodil2.jpg
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  4. #14
    Antispam e.V. Vorstand
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    Beitrag vom 03.02.2021:

    Firmen Marketing Online Deutschland S.L. wieder mit illegalen und betrügerischen Anrufen unterwegs. Unter dem Vorwand, Daten für die Eintragung im Online-Branchenbuch abgleichen zu müssen, werden Gewerbetreibende in teure Verträge gelockt. Eine dem Wert von 249,00 € und mehr entsprechende Leistung wird nicht erbracht. Die Eintragung in einem unbekannten und von niemandem besuchten Web-Portal hat für niemanden einen Nutzen - ausser für den Betreiber des Portals.
    Bei kritischen Nachfragen während des Telefonats wird von den Anrufern kommentarlos aufgelegt. Skeptische "Kunden" fallen nicht so schnell auf den Betrug herein.
    Wie kann man sich vor solchen Fallen schützen? Grundsätzlich gilt: wer ungefragt und unerwünscht anruft, verstösst schon einmal gegen geltendes Recht. Kann man sich an einen bestehenden Vertrag oder an den Namen des angeblichen Vertragspartners nicht erinnern, besteht meist auch kein Vertrag. Und wenn im Gespräch die Nennung eines eindeutigen Firmennamens oder der Webseite, auf der der Firmeneintrag erfolgen soll, auch auf gezielte Nachfrage vermieden, ist dies auch ein starkes Indiz für einen Betrugsversuch.
    Was tun, wenn man doch zugestimmt hat?
    Rechnung abwarten, Anwalt einschalten. Nach Informationen der Anwaltskanzlei si-recht.de würden zwar mehrere Inkassodienste mit dem Druckaufbau gegen die "Schuldner" beauftragt, nach Einschaltung von Rechtsanwälten würden die Forderungen jedoch ausgebucht und nicht weiter verfolgt.
    Es lohnt sich also tatsächlich, sich gegen diese dubiosen Forderungen zu wehren.
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  5. #15
    Antispam e.V. Vorstand
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    Beitrag vom 05.02.2021:

    Callcenter-Freitag
    Heute ist wieder ein verstärktes Aufkommen betrügerischer Anrufe zu verzeichnen.
    Angerufen wird für angebliche Gewinne aus Endverlosungen (hier heute 28.500 €), die mit Google Play-Karten bezahlt werden sollen.
    Ausserdem mehrere Anrufe für Lottospiele, die nach Ablauf der ersten drei Monate in einen 9-monatigen Vertrag übergehen sollen.
    Ein Vertragsverhältnis besteht vor dem Anruf nicht und wird auch durch diesen Anruf nicht begründet. Leider zahlen aber zu viele Opfer die geforderten Beträge von 79,00 € pro Monat.
    Die Daten der Angerufen liegen den Callcenter-Agenten bereits vor - incl. Bankverbindung.

    Unsere dringende Empfehlung: keinesfalls die dreimonatige Teilnahme bestätigen. Eine gute Vorgehensweise: https://youtu.be/ODSfcoI5e80
    Direktlink

  6. #16
    Antispam e.V. Vorstand
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    Beitrag vom 12.02.2021:

    Mivolta taucht in den Beschwerden beim @Antispam_eV
    und @vzbv
    bereits seit Jahren auf.

    Bundesnetzagentur
    @bnetza
    #BNetzA verhängt 250.000 Euro Bußgeld gegen den Energieversorger mivolta GmbH wegen unerlaubter #Telefonwerbung.

    Verbraucherinfos: http://bnetza.de/telefonwerbung-beschwerde

    Zur Pressemitteilung: https://bundesnetzagentur.de
    Direktlink

  7. #17
    Antispam e.V. Vorstand
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    Beitrag vom 13.02.2021:

    Was geschieht, wenn man seinen Rechtsbeistand nur scheibchenweise über prozessrelevante Tatsachen unterrichtet oder dies gar erst durch den Prozessgegner geschieht, durfte kürzlich ein PKV-Vermittler erfahren.
    https://www.antispam-ev.de/
    Direktlink

  8. #18
    Antispam e.V. Vorstand
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    Beitrag vom 17.02.2021:

    Eine beachtenswerte Entscheidung des BVerfG bezüglich der Vorlagepflicht zum EuGH in Verfahren letztinstanzlicher Gerichte. Im vorliegenden Verfahren vor dem AG Goslar ging es um einen Schadensersatzpauschalanspruch von mindestens EUR 500 nach einmaliger unerbetener E-Mail-Werbung, den das AG u. Hinw. auf d. angeblich fehlende Schwere der Verletzung ablehnte, ohne eine Vorlagepflicht zumind. in Erwägung zu ziehen.
    Az. 28 C 7/19 - AG Goslar
    Az. 1 BvR 2853/19 - BVerfG v. 14.01.2021
    Urteil von RA Frank Richter @Pferderechtler

    https://richterrecht.com/
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