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Für die Antworten, gibt es meist Artikel im Wiki, die diese beantworten können. Diese werden dann gesucht und mühsam als Posting eingestellt. Dies soll mit dieser Seite vereinfacht werden.

Hier sollen Texte sortiert nach Themen eingestellt werden, in denen auf die entspr. Einträge verwiesen wird. Die Textblöcke sollen direkt aus dem Beitrag heraus kopierbar sein, so dass man im Forum nicht noch Formatierungsarbeiten vornehmen muss, also einfach "Copy & Paste"!

Das Ganze einfach als Zitat zum Kopieren, mit einer aussagekräftigen Überschrift, so dass diese in der Inhaltsangabe schnell gefunden wird!


Inhaltsverzeichnis

Webseiten-Abzocke!

Ich habe mich auf einer Webseite angemeldet und bekomme eine böse Mahnung

---------------------------------
Bitte diesen Artikel lesen:
[wiki]FAQ: Verhalten bei "Gratis"-Abo-Abzocke[/wiki]
 
Du bist Opfer einer der bekannten Abzockfallen im Internet geworden.
Du bist jedoch nicht allein, es trifft Monat für Monat zehntausende in Deutschland.
 
Eine Liste der bekannten Betreiber solcher Abzockfallen findest Du hier:
http://www.vzbv.de/mediapics/kostenfallen_im_internet_2007.pdf
 
In den allermeisten Fällen solcher Abzocke im Internet liegt der Fall so, dass es
keine eindeutige Preisauszeichnung des Angebots gegeben hat, wie sie vom Gesetzgeber
gefordert wird.
Es wird mit versteckten Preisangaben gearbeitet, die schnell übersehen werden.
Der Preis ist z.B. nur nach Herunterscrollen sichtbar, und er steht optisch getarnt in einem
winzigkleinen Fließtext, z.B. in hellblauer Schrift auf blaugestricheltem Untergrund...
 
So wie z.B. hier:
---------------------------------------------------------------------------------------------
[COLOR="grey"][FONT="Garamond"]Um Mißbrauch und Falschangaben zu vermeiden, sind Sie anhand
Ihrer IP-Adresse 127.0.0.1 über Ihren Internetprovider "Localhost" identifizierbar.
Das sensationelle Angebot kostet Sie nur 89 Euro pro Jahr, zahlbar im Voraus. Es verlängert
sich automatisch auf ein weiteres Jahr, wenn nicht vor Ablauf des Vertragsjahres fristgerecht
gekündigt wird. Blablablafasel. Und so weiter blubb.[/FONT][/COLOR]
---------------------------------------------------------------------------------------------
  
Ein solcher Quark, ein versteckter "Preisdisclaimer", wie er inzwischen bei den Abzockern 
beliebt ist, wird einer gerichtlichen Prüfung regelmäßig nicht standhalten.
Der Abzocker wird für seinen lächerlichen Versuch, den Anspruch vor Gericht durchzusetzen,
gehörig abgewatscht.
 
Dass hier ein wirksamer "Vertrag" zustandegekommen sei, diese Behauptung entspricht absolut
dem Wunschdenken des Abzockers, nicht aber der juristischen Realität.
 
Nach geltender Rechtsprechung in Deutschland sind solche angeblich mit dem Betreiber
der Webseite geschlossenen "Verträge" wegen Irrtums bei intransparenter Preisauszeichnung im
Verbund mit einer überraschenden Klausel gem. § 305c BGB anfechtbar. Zudem handelt
es sich auch um ein wettbewerbswidriges Vorgehen, es gibt dazu diverse Gerichtsurteile.
 
Daraus ergibt sich, dass die Abzocker in aller Regel nicht versuchen, ihren Anspruch gerichtlich
durchzusetzen. Obwohl gerade dies in den Droh- und Mahnschreiben ständig angedroht wird.
 
Tatsächlich hat es nur zwei bekannte Gerichtsverfahren von Betreibern solcher Abzockangebote
gegen Opfer gegeben, die entweder auf die Mahnungen nicht reagiert oder widersprochen haben.
Beide Verfahren wurden gleich in erster Instanz (Amtsgericht München, Amtsgericht Hamm) von
den Abzockern [b]verloren.[/b] Eine Revision wurde erst gar nicht versucht.
 
Angesichts inzwischen Hunderttausender Betroffener solcher Abzockfallen sind derartige Prozesse
jedoch so selten wie Murmeltiere auf der Insel Sylt.
 
Das Geschäftsmodell solcher Abzocker lebt gerade von den verunsicherten Verbrauchern, die sich
durch die vielen Drohungen und Mahnungen beeindrucken lassen und daraufhin unnötigerweise zahlen.
Die "Erfolgsquoten" dürften zwischen 10 und 40 Prozent betragen. Was für eine komfortable
Lebensführung der beteiligten Personen völlig auszureichen scheint.
 
Reagiert man auf diese Drohungen und Mahnungen nicht, dann wird i.d.R. versucht, mit einer
wachsenden Droh- und Mahnkulisse einen künstlichen Forderungsdruck aufzubauen, der sich jedoch
bei nüchterner Betrachtung als Fassade erweist.
Die ganze Lächerlichkeit dieser hohlen Droh- und Mahnphrasen wird z.B. hier etwas verballhornt
dargestellt:
https://www.antispam-ev.de/forum/showpost.php?p=102121&postcount=413
 
Dabei werden diese Mahnungen mit gewisser Penetranz wiederholt versendet, entweder als e-Mail, oder
als Brief (wenn der Abzocker Deine Hausadresse hat). Es können insgesamt 10 Mahnungen eintreffen,
oft über Monate verteilt, mit immer höher aufgesattelten Mahngebühren.
 
Lass Dich dadurch nicht verunsichern.
Dieses hohle Mahngekeife (auch von einem Inkassobüro oder von einem Anwalt...) macht eine 
ungerechtfertigte Forderung nicht rechtens.
 
Tatsächlich ist es so, dass den Opfern, wenn sie sich stur stellen und auf keine dieser Mahnungen
reagieren, überhaupt keins von den dort angedrohten Übeln widerfährt.
Nein, es wird keinen Schufaeintrag geben.
Nein, es wird kein Gerichtsvollzieher kommen.
Nein, es wird nicht der Lohn gepfändet.
Und was nicht noch alles angedroht wird.
  
Nun wird natürlich diese ganze Mahnkulisse für viele Zeitgenossen als sehr unangenehm, als bedrohlich
empfunden. Die wenigsten Leute haben jemals etwas mit einem Inkassobüro, einem Anwalt oder einem
Gerichtsverfahren zu tun gehabt. Man möchte doch gern unbehelligt von solchen Drohgebärden sein Leben
fristen. Man möchte jetzt gern erreichen, dass diese Mahnungen aufhören.
Leider ein frommer Wunsch, der so oder so nicht in Erfüllung gehen wird.
 
Egal, ob man sich tot stellt und nicht reagiert, oder ob man verzweifelte Einspruchsschreiben an den
Abzocker richtet, mit welchen Argumenten auch immer: es wird stur weiter gedroht und gemahnt, es
wird dann oft im Verlauf auch ein Inkassobüro eingeschaltet, oder sogar eine Anwaltskanzlei.
 
Es wird dann mit vorgefertigten Textbausteinen geantwortet, etwa:
[quote]
Durch Klicken auf den "Anmelde"-Button sind Sie einen Vertrag mit der Latzmirwas-Tralala Ltd. 
eingegangen. Zudem haben Sie durch Setzen des Häkchens bestätigt, dass Sie unsere ABG gelesen haben.
In diesen ABG wurden Sie noch einmal über den Preis des Angebots belehrt. Blafasel und so weiter.
Die Forderung bleibt bestehen. Sollten Sie nicht bis... dann ... blubb... droh... fasel...[/quote]
 
Es ist im allgemeinen völlig egal, was Du antwortest, und wie gut Deine Argumente sind. Es wird
stur weiter gemahnt. 
Leider ist ein solches Vorgehen in Deutschland bei der herrschenden liberalen Inkassorechtslage
offenbar ungestraft möglich. Die Politik macht keinerlei Anstalten, an der geltenden Lage dieses
Inkassorechts, das es in dieser Freizügigkeit im Ausland meist nicht gibt, etwas zu ändern. Daher
können und dürfen diese Anwälte oder Inkassobüros Dich u.U. monatelang mit ungerechtfertigten
Forderungsansprüchen behelligen, trotz Deines Einspruchs.
 
Umgekehrt ist es jedoch so, dass auch fünfzig Inkassoschreiben und mehr eine ungerechtfertigte
Forderung nicht gerechtfertigt machen.
Anwälte und Inkassobüros haben in Deutschland keine Exekutiv-Vollmachten. Sie haben von Rechts wegen
nicht mehr zu sagen als der Papagei Deiner Oma. Sie dürfen gerne im Auftrag ihrer hochgeschätzten
Mandanten ihre Meinung äußern und ihre Forderung in die Welt hinauskrähen. Mehr dürfen sie jedoch
auch nicht. Wenn Du stur bleibst, dürfen sie zwar weiterkrähen bis zum St. Nimmerleinstag, aber mehr
Möglichkeiten haben sie nicht, weil sie i.d.R. den Gang zum Gericht scheuen wie der Teufel das
Weihwasser.
 
Schon ein gerichtlicher Mahnbescheid wird nur in den seltensten Fällen wirklich versendet, obwohl
auch dies in den Mahnungen immer wieder angedroht wird.
Der Abzocker müsste nämlich die Gebühren für diesen Mahnbescheid vorstrecken. Da er daraufhin meist
ebenfalls kein Geld vom angeblichen "Schuldner" bekäme, wäre das ein Minusgeschäft für ihn.
Wenn jedoch tatsächlich ein solcher [wiki]Mahnbescheid[/wiki] eingeht (i.d.R. gelber Brief mit
Zustellungsurkunde), dann musst Du umgehend diesem Mahnbescheid widersprechen. Dazu genügt das Setzen
eines Kreuzchens auf dem Formblatt. Der Widerspruch braucht nicht begründet zu werden. Du müsstest
dann innerhalb von 14 Tagen das Formblatt an das versendende Amtsgericht zurückschicken. Schon solche
Mahnbescheide gelten bei Webabzocke als äußerst selten, noch seltener wird der Abzocker dann den
nächsten Schritt tun und vor Gericht ziehen. So etwas wird trotz Hunderttausender Betroffener nur
höchstens einmal im Jahr quasi als "Versuchsballon" probiert, bisher immer mit ernüchterndem Ergebnis
für den Abzocker.
 
Es wird tunlichst vermieden, diese rechtlich krummen Geschäftsmodelle von einem Gericht überprüfen
zu lassen. Aber es wird weiter gedroht, bis nach ca. 10 Mahnungen zu erwarten ist, dass das Opfer
mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit auch bei der elften Mahnung nicht zahlen wird.
 
Man wird also für einige Monate, vielleicht sogar für ein Jahr, mit diesen stupiden Drohschreiben leben
müssen.
 
Was kann/sollte man also tun?
 
Wie wir oben schon dargelegt haben, machen irgendwelche Reaktionen an den Abzocker in aller Regel
wenig Sinn. Es wird sowieso weiter gemahnt, egal was man schreibt.
Eher bringst Du einer Kröte bei, das hohe C zu singen, als den Abzocker dazu, mit diesen Mahnungen
aufzuhören.
 
Zudem kann es auch sein, dass man als Laie beim eigenhändigen Aufsetzen solcher Schreiben einen Fehler
macht und dem Abzocker u.U. eine Handhabe bietet, doch gerichtlich vorzugehen. Beispielsweise hat
es sich öfters schon als Falle erwiesen, auf das Angebot einer "Ratenzahlung" einzugehen, "um die
Sache aus der Welt zu schaffen". Dies kann jedoch u.U. ein späteres Anfechten des Vertrags unmöglich
machen, weil man damit im Zusammenhang mit bestimmten Formulierungen dieser Vereinbarung anerkennt,
dass ein wirksamer Vertrag zustande gekommen ist. Falle also nicht auf so ein Ratenzahlungsangebot
herein.
Auch sollte man keinesfalls das Wort "Kündigung" in den Mund nehmen. "Kündigen" tut man nur etwas,
was man wirklich rechtswirksam bestellt hatte, und was man jetzt fristgemäß abbestellen möchte.
Wenn man jedoch von vornherein vorhat, zu bestreiten, dass es überhaupt einen wirksamen Vertrag
mit dem Abzocker gibt, sollte man keinesfalls von "Kündigung" sprechen.
 
Am besten ist es erfahrungsgemäß, man hebt alle Schreiben des Abzockers auf. Man sollte auch nach
Möglichkeit Beweise sichern, Screenshots von der Webseite des Abzockers ziehen etc.
Jedoch hat es sich für Hunderttausende von Betroffenen bereits als gute Taktik erwiesen, überhaupt
nicht zu reagieren.
Wenn man reagiert, zeigt man dem Abzocker, dass man empfindlich ist und evtl. Angriffsfläche bietet.
Manche Abzocker versenden daraufhin ihre Mahnungen nur in noch penetranterer Folge.
  
Sitzt der Anbieter im Ausland unter einer Briefkastenadresse (Dubai, England, "Virgin Islands" etc),
dann ist i.d.R. eine Zusendung irgendeines Briefes sowieso obsolet. In vielen Fällen erweist sich diese
Adresse als nicht zustellfähig, der Brief kommt als "unzustellbar" zurück.
Das ist alles vergebliche Liebesmüh.
 
Ebenfalls wird man mit Schreiben an die beteiligten Anwälte oder Inkassobüros i.d.R. nichts erreichen.
Weder rücken die eine ladungsfähige Anschrift des Betreibers in Deutschland heraus, der sich unter
einer ausländischen Briefkastenfirma tarnt, noch unterlassen sie selbst auf deutlichen Widerspruch
hin ihre stupiden Mahnschreiben.
 
Die beste Taktik in vielen Fällen ist also:
Aussitzen. Stumm stellen, nicht reagieren.
Wenn Du immer noch nicht überzeugt bist und meinst, Du müsstest den Abzocker durch ein Schreiben
davon überzeugen, weitere Mahnungen zu unterlassen, dann kannst Du dazu die Musterschreiben
der Verbraucherzentralen verwenden, die unten in diesem Artikel verlinkt sind:
[wiki]FAQ: Verhalten bei"Gratis"-Abo-Abzocke[/wiki]
 
Du solltest Dich jedoch darauf gefasst machen, dass auch diese Schreiben erfahrungsgemäß von den
Abzockern ignoriert bzw. mit stupiden Textbausteinen beantwortet werden, etwa in der Art:
[quote]Was im Internet bzw. von den Verbraucherzentralen zu diesem Thema geschrieben wird, ist
falsch. Dies wurde durch ein Urteil des AG Lübeck vom ... bestätigt ... blabla... [/quote]
 
Rechne damit, dass die Abzocker oft sogar Gerichtsurteile in einem falschen Zusammenhang
wiedergeben. Das Amtsgericht Lübeck selbst hat schon vor derart missbräuchlicher Zitierung eines
Urteils gewarnt.
 
Wenn Du ein Widerspruchsschreiben durch einen Anwalt versenden lässt, erreichst Du damit manchmal,
wenn auch beileibe nicht immer, dass dann auf weitere Forderungen verzichtet wird. Fraglich, ob
dieser Aufwand immer lohnt.
 
Empfehlenswert: Nerven zeigen und Ruhe bewahren.
Die Abzocker finanzieren die Leasingraten ihrer Luxuslimousinen von der Minderheit, die sich von
dem Gekeife beeindrucken lässt und zahlt. Die breite Mehrheit zahlt nicht, und hat nichts
zu befürchten.
 
Zur weiteren Information bitte auch diese Artikel lesen:
 
[wiki]FAQ: Verhalten bei"Gratis"-Abo-Abzocke[/wiki]
[wiki]Widerspruch - Widerruf - Kündigung / Begriffserläuterung[/wiki]
[wiki]Inkassobüros[/wiki]
[wiki]Zahlungsforderung, der Werdegang[/wiki]
[wiki]Mahnbescheid[/wiki]
 
Wenn diese hier gebrachten Informationen nicht reichen sollten, musst Du persönliche Rechtsberatung
seitens eines Anwaltes oder der Verbraucherberatung einholen.

Telefon-Spam! Ich habe einen Vertrag

Hier sind verschiedene Versionen von Antworten bzgl. Telefon-Spam-Anrufen, bei denen es um den Abschluss eines Vertrages geht.

Ich war so blöd und hab einem Vertrag zugestimmt

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Wenn einem Vertrag zugestimmt wurde, muss man darauf achten,
dass dieser fristgerecht "widerrufen" wird. Die Frist dazu beginnt,
wenn die Widerrufsbelehrung in Schriftform bei Euch ankommt,
also per Post oder Mail. Hat es keine schriftliche Widerrufsbelehrung
gegeben, dann hat die Widerrufsfrist noch gar nicht zu laufen begonnen!
Dann kann i.d.R. auch noch Monate bis Jahre später ein wirksamer Widerruf
erfolgen.
Der "Widerruf" sollte so abgegeben werden, dass man dies später beweisen kann.
D.h., am besten per Einschreiben mit Rückschein.
Wichtig!
Sollte eine Abbuchungseinwilligung erteilt worden sein, diese auf
jeden Fall aufkündigen.
Infos zu Deinem Problem findest Du hier:
[wiki]Telefonisch abgeschlossene Verträge[/wiki] Wann habe ich einen Vertrag am Telefon
abgeschlossen?
[wiki]Widerspruch - Widerruf - Kündigung / Begriffserläuterung[/wiki] Warum "Widerruf"?
Eine Info über verschiedene Begriffe.
[wiki]Zustellmöglichkeiten[/wiki] Wie stelle ich sicher, das mein Schreiben auch beweisbar
dort angekommen ist?
 
Sollte es zu einer Abbuchung vom Konto kommen, obwohl keine
Abbuchungserlaubnis erteilt, bzw. inzw. entzogen wurde, dann empfiehlt
es sich, eine Strafanzeige zu stellen.
[wiki]Strafanzeige[/wiki]
 
Bitte auch beachten:
Telefonische "Abbestellungen" oder "Stornierungen" bei der "Service-Hotline" 
des Unternehmens dienen mehr oder weniger Deinem Privatvergnügen, haben aber 
im Streitfall [b]in punkto Beweiswert etwa den Stellenwert wie ein 
Zwiegespräch mit Deiner Toilettenschüssel![/b]
Bedenke, dass Dir am Telefon alles und nichts "bestätigt" oder "zugesichert" 
werden kann. 
Ein Nachweis darüber ist Dir jedoch leider im Streitfall regelmässig unmöglich! 
Tatsächlich werden solche mündlich getroffenen Absprachen/Zusicherungen seitens 
der beteiligten Unternehmen später nicht selten einfach bestritten.
Jegliche Kommunikation mit diesen Unternehmen sollte ausschließlich schriftlich
per Einschreiben geführt werden!
 
Was kann noch so passieren?
Beliebt ist es, den Druck durch Schreiben von Inkassobüros zu erhöhen, mehr dazu hier: 
[wiki]Inkassobüro[/wiki], oder hier: [wiki]Zahlungsforderung, der Werdegang[/wiki]
In sehr seltenen Fällen versuchen es manche Firmen dann auch noch mit
einem gerichtlichen Mahnbescheid. Dies bedeutet aber nicht, dass die
Forderung tatsächlich zurecht besteht! Das Gericht prüft die Rechtmäßigkeit
einer Forderung nicht. Was man dann machen sollte erfährt man hier: [wiki]Mahnbescheid[/wiki].
 
Viele weitere Infos findet man auf der Übersichtsseite (Portal) des Wikis.
Einfach mal stöbern: [wiki]Portal[/wiki]
 
[COLOR="Blue"][i]Dies ist ein Text aus dem Textblock des Antispam-Wiki! Persönliche Anmerkungen des Users können folgen.
Die Antispam-Community[/i][/COLOR]
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Ich habe keinem Vertrag zugestimmt und bekam Unterlagen über einen Vertrag, den ich angeblich eingegangen bin

---------------------------------
Wichtig ist es, dass man sich sicher ist, dass man keinen Vertrag
eingegangen ist. D.h., man hat nicht in eine Bestellung eingewilligt,
sondern alles abgelehnt.
Auch, wenn man nur Infomaterial bestellt oder dummerweise nur die
Kontonummer angegeben hat, ohne die Erlaubnis zur Abbuchung erteilt zu
haben, dann liegt hier ebenfalls noch keine Einwilligung in eine Bestellung
vor.
Eine solche Einwilligung und damit ein Vertrag liegt wirklich nur dann vor,
wenn Du gesagt hast: "Ja, ich will das bestellen/daran teilnehmen".
Der Unternehmer müsste Dir dies später aktiv beweisen können, er hätte
im Streitfall die Beweislast. Liegt nichts schriftliches vor, hast Du
nichts unterschrieben, und bestreitest Du, mündlich zugesagt zu haben,
dann ist sein Fall für ihn schon i.d.R. so gut wie aussichtslos. In solchen
Fällen ist es schon äußerst unwahrscheinlich, dass eine gerichtliche
Durchsetzung eines Zahlungsanspruchs auch nur versucht wird.
 
Hat man nicht ausdrücklich eingewilligt, liegt also kein Vertrag vor,
dann braucht man eigentlich nichts zu machen. Aber bei einem Streitfall
macht es sich immer gut, wenn man belegen kann, dass man sich früh und
eindeutig erklärt hat.
Also sich erklärt hat und nicht eine Klärung oder Erklärung!
Dies ist wichtig, weil die Erfahrung gezeigt hat, dass es am besten
ist, so wenig wie möglich mitzuteilen.
Sollte also solch ein Vertragsschluss von einer Firma behauptet werden,
dann sollte man diesem einfach "widersprechen". Es sollte dann auch
ausdrücklich nur der Begriff "Widerspruch" verwendet werden, und
nicht das Wort "Kündigung"! Denn: "kündigen" tut man nur einem bestehenden
Vertragsverhältnis. Aber man will ja gerade abstreiten, dass so ein
Vertragsverhältnis überhaupt besteht! Wichtig ist also, dass man diese
Begriffe nicht durcheinanderbringt, wie es der Laie häufig falsch macht.
Der "Widerspruch" sollte so abgegeben werden, dass man die Versendung
später beweisen kann. D.h.: am besten per Einschreiben mit Rückschein.
Wichtig!
Sollte eine Abbuchungseinwilligung erteilt worden sein, diese auf
jeden Fall aufkündigen. Sollte die Kontonummer ohne Abbuchungs-
einwilligung genannt worden sein, dann im Widerspruch auf die fehlende
Einwilligung hinweisen.
 
Bitte auch beachten:
Telefonische "Abbestellungen" oder "Stornierungen" bei der "Service-Hotline" 
des Unternehmens dienen mehr oder weniger Deinem Privatvergnügen, haben aber 
im Streitfall [b]in punkto Beweiswert etwa den Stellenwert wie ein 
Zwiegespräch mit dem Papagei Deiner Oma![/b]
Bedenke, dass Dir am Telefon alles und nichts "bestätigt" oder "zugesichert" 
werden kann. 
Ein Nachweis darüber ist Dir jedoch leider im Streitfall regelmäßig unmöglich! 
Tatsächlich werden solche mündlich getroffenen Absprachen/Zusicherungen seitens 
der beteiligten Unternehmen später nicht selten einfach bestritten.
Jegliche Kommunikation mit diesen Unternehmen sollte ausschließlich schriftlich
per Einschreiben geführt werden!
 
Weitere Infos zu Deinem Problem findest Du hier:
 
[wiki]Abmahnung_an_Lotteriebetreiber[/wiki] Wenn mir ein Lottovertrag untergejubelt
werden soll
[wiki]Telefonisch abgeschlossene Verträge[/wiki] Wann habe ich einen Vertrag am
Telefon abgeschlossen?
 
[wiki]Widerspruch - Widerruf - Kündigung / Begriffserläuterung[/wiki]
Warum "Widerspruch"? Eine Info über versch. Begriffe.
 
[wiki]Zustellmöglichkeiten[/wiki] Wie stelle ich sicher, dass mein Schreiben auch
beweisbar dort angekommen ist?
 
Sollte es zu einer Abbuchung vom Konto kommen, obwohl keine
Abbuchungserlaubnis erteilt, bzw. inzw. entzogen wurde, dann empfiehlt
es sich, eine Strafanzeige zu stellen.
[wiki]Strafanzeige[/wiki]
 
Was kann noch so passieren?
Manche Firmen ignorieren sowohl Widersprüche, wie auch Widerrufe (deswegen
sollten diese auch beweisbar versendet werden). Diese Firmen spulen dann
ihr Programm ab, mit dem sie einen zum Zahlen bewegen wollen.
Beliebt ist es, den Druck durch Einschaltung eines Inkassobüros zu erhöhen, mehr dazu hier:
[wiki]Inkassobüro[/wiki], oder hier: [wiki]Zahlungsforderung, der Werdegang[/wiki]
In sehr seltenen Fällen versuchen es manche Firmen dann auch noch mit
einem gerichtlichen Mahnbescheid. Dies bedeutet aber nicht, dass die
Forderung tatsächlich zurecht besteht! Das Gericht prüft die Rechtmäßigkeit
einer Forderung nicht. Was man dann machen sollte, erfährt man hier: [wiki]Mahnbescheid[/wiki]
 
Wenn kein Vertrag besteht, ist ein Anspruch auf Zahlung von vornherein aussichtslos.
Derartige Versuche, angesichts der dünnen Beweislage bei telefonischen Verträgen einen
Zivilprozess gegen einen unfreiwilligen Kunden zu riskieren, sind so selten wie Eisbären
in der Sahara. [wiki]Rund_um_den_Zivilprozess[/wiki]
 
Viele weitere Infos findet man auf der Übersichtsseite (Portal) des Wikis.
Einfach mal stöbern: [wiki]Portal[/wiki]
 
[COLOR="Blue"][i]Dies ist ein Text aus dem Textblock des Antispam-Wiki! Persönliche Anmerkungen des Users können folgen.
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Ich wurde angerufen, habe meine Kontonummer angegeben, aber keinen Vertrag oder einer Abbuchung zugestimmt. Auf was sollte ich Achten?

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Wichtig ist es, dass man sich sicher ist, dass man keinen Vertrag
eingegangen ist. Solange man noch nichts schriftliches hat, sollte
man sein Konto beobachten und bei unberechtigten Abbuchungen
unverzüglich eine Rückbuchung veranlassen. Wenn keine Abbuchungs-
erlaubnis erteilt wurde, kann man hier eine Straftat (z.B. Betrug) 
vermuten. Dies sollte man dann auch der Justiz anzeigen.
Bekommt man etwas schriftliches, dann empfiehlt sich ein "Widerspruch".
Rein rechtlich gesehen, ist eine Reaktion nicht nötig, aber bei einem
Streitfall macht es sich immer gut, wenn man belegen kann, dass man
sich früh und eindeutig erklärt hat.
Also sich erklärt hat und nicht eine Klärung oder Erklärung!
Dies ist wichtig, weil die Erfahrung gezeigt hat, dass es am besten
ist, so wenig wie möglich Mitzuteilen.
Der "Widerspruch" sollte so abgegeben werden, dass man die Versendung
später beweisen kann.
Sollte die Kontonummer ohne Abbuchungseinwilligung genannt worden sein,
dann im Widerspruch auf die fehlende Einwilligung hinweisen.
Infos zu Deinem Problem findest Du hier:
[wiki]Telefonisch abgeschlossene Verträge[/wiki] Wann habe ich einen 
Vertrag am Telefon abgeschlossen?
[wiki]Widerspruch - Widerruf - Kündigung / Begriffserläuterung[/wiki]
Warum "Widerspruch"? Eine Info über versch. Begriffe.
[wiki]Zustellmöglichkeiten[/wiki] Wie stelle ich sicher, dass mein Schreiben
auch beweisbar dort angekommen ist?
 
Sollte es zu einer Abbuchung vom Konto kommen, obwohl keine
Abbuchungserlaubnis erteilt, bzw. inzw. entzogen wurde, dann empfiehlt
es sich, eine Strafanzeige zu stellen.
[wiki]Strafanzeige[/wiki]
 
Bitte auch beachten:
Telefonische "Abbestellungen" oder "Stornierungen" bei der "Service-Hotline" 
des Unternehmens dienen mehr oder weniger Deinem Privatvergnügen, haben aber 
im Streitfall [b]in punkto Beweiswert etwa den Stellenwert wie ein 
Zwiegespräch mit dem Papagei Deiner Oma![/b]
Bedenke, dass Dir am Telefon alles und nichts "bestätigt" oder "zugesichert" 
werden kann. 
Ein Nachweis darüber ist Dir jedoch leider im Streitfall regelmässig unmöglich! 
Tatsächlich werden solche mündlich getroffenen Absprachen/Zusicherungen seitens 
der beteiligten Unternehmen später nicht selten einfach bestritten.
Jegliche Kommunikation mit diesen Unternehmen sollte ausschließlich schriftlich
per Einschreiben geführt werden!
 
[wiki]Abmahnung_an_Lotteriebetreiber[/wiki] Was mache ich, wenn mir ein Lottovertrag
untergejubelt werden soll?
 
Was kann noch so passieren?
Manche Firmen ignorieren sowohl Widersprüche, wie auch Widerrufe (deswegen
sollten diese auch beweisbar versendet werden). Diese Firmen spulen dann
ihr Programm ab, mit dem sie einen zum Zahlen bewegen wollen.
Beliebt ist es, den Druck durch Einschaltung eines Inkassobüros zu erhöhen, mehr dazu hier:
[wiki]Inkassobüros[/wiki], oder hier: [wiki]Zahlungsforderung, der Werdegang[/wiki]
In sehr seltenen Fällen versuchen es manche Firmen dann auch noch mit
einem gerichtlichen Mahnbescheid. Dies bedeutet aber nicht, dass die
Forderung tatsächlich zurecht besteht! Das Gericht prüft die Rechtmäßigkeit
einer Forderung nicht. Was man dann machen sollte, erfährt man hier: [wiki]Mahnbescheid[/wiki]
 
Viele weitere Infos findet man auf der Übersichtsseite (Portal) des Wikis.
Einfach mal stöbern: [wiki]Portal[/wiki]
 
[COLOR="Blue"][i]Dies ist ein Text aus dem Textblock des Antispam-Wiki! Persönliche Anmerkungen des Users können folgen.
Die Antispam-Community[/i][/COLOR]
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Ich wurde von einem CCA angerufen und was muss ich jetzt beachten?

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Der Anruf selbst ist nicht das Problem. Die Frage ist, welche Infos
der CCA über einen hatte oder welche Angaben man diesem Übermittelt
hat. Und natürlich, was er gesagt hat.
Gerne wird behauptet, dass man ja gerade an einer Lotterie teilnehme,
das demnächst abläuft und ob man dann nicht lieber dieses Angebot
annehmen möchte. Dabei scheint es egal zu sein, ob man an einem
angebl. Gewinnspiel teilgenommen hat oder nicht.
Aber auch für andere Anrufe gilt, dass man in Folge aufpassen sollte.
Wichtig ist es, dass man sich sicher ist, dass man keinen Vertrag
eingegangen ist. Man sollte sein Konto beobachten und bei unberechtigten 
Abbuchungen unverzüglich eine Rückbuchung veranlassen.
Eine genaue Kontrolle der Kontobewegungen sollte man sich sowieso
grundsätzlich angewöhnen.
Wenn keine Abbuchungserlaubnis erteilt wurde, kann man hier eine 
Straftat (z.B. Betrug) vermuten. Dies sollte man dann 
auch der Justiz anzeigen.
Bekommt man etwas schriftliches, dann empfiehlt sich ein "Widerspruch".
Rein rechtlich gesehen, ist eine Reaktion nicht nötig, aber bei einem
Streitfall macht es sich immer gut, wenn man belegen kann, dass man
sich früh und eindeutig erklärt hat.
Also sich erklärt hat und nicht eine Klärung oder Erklärung!
Dies ist wichtig, weil die Erfahrung gezeigt hat, dass es am besten
ist, so wenig wie möglich Mitzuteilen.
Der "Widerspruch" sollte so abgegeben werden, dass man die Versendung
später beweisen kann.
Sollte die Kontonummer ohne Abbuchungseinwilligung genannt worden sein,
dann im Widerspruch auf die fehlende Einwilligung hinweisen.
Infos zu Deinem Problem findest Du hier:
[wiki]Telefonisch abgeschlossene Verträge[/wiki] Wann habe ich einen 
Vertrag am Telefon abgeschlossen?
[wiki]Widerspruch - Widerruf - Kündigung / Begriffserläuterung[/wiki]
Warum "Widerspruch"? Eine Info über die Unterschiede.
[wiki]Zustellmöglichkeiten[/wiki] Wie stelle ich sicher, dass mein 
Schreiben auch beweisbar dort angekommen ist.
Sollte es zu einer Abbuchung vom Konto kommen, obwohl keine
Abbuchungserlaubnis erteilt, bzw. inzw. entzogen wurde, dann empfiehlt
es sich, eine Strafanzeige zu stellen.
[wiki]Strafanzeige[/wiki]
Was kann noch so passieren?
Manche Firmen ignorieren sowohl Widersprüche, wie auch Widerrufe (deswegen
sollten diese auch beweisbar versendet werden). Diese Firmen spulen dann
ihr Programm ab, mit dem sie einen zum Zahlen bewegen wollen.
Beliebt ist es, den Druck durch Einschaltung eines Inkassobüros zu erhöhen, mehr dazu hier:
[wiki]Inkassobüro[/wiki], oder hier: [wiki]Zahlungsforderung, der Werdegang[/wiki]
In sehr seltenen Fällen versuchen es manche Firmen dann auch noch mit
einem gerichtlichen Mahnbescheid. Dies bedeutet aber nicht, dass die
Forderung tatsächlich zu Recht besteht! Das Gericht prüft die Rechtmäßigkeit
einer Forderung nicht. Was man dann machen sollte, erfährt man hier: [wiki]Mahnbescheid[/wiki]
Viele weitere Infos findet man auf der Übersichtsseite (Portal) des Wikis.
Einfach mal stöbern: [wiki]Portal[/wiki]
[COLOR="Blue"][i]Dies ist ein Text aus dem Textblock des Antispam-Wiki! Persönliche Anmerkungen des Users
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Ich werde immer wieder angerufen. Was kann ich dagegen tun?

Ständige Belästigungen wird man scheinbar nur durch aktive Gegenwehr los. Jedenfalls wurde dieser Eindruck oft geschildert. Bei nachhaltigen, aktiven Maßnahmen gegen Telefonspammer werden die Spam-Anrufe erfahrungsgemäß bald seltener.

Neben Beschwerden bei der Bundesnetzagentur sind je nach Anrufverlauf und Häufigkeit der Anrufe auch strafrechtliche Maßnahmen zu überdenken. Ein weiteres gutes Mittel ist, eine Unterlassungserklärung von den Telefonspammern zu verlangen.

Das Hauptproblem besteht darin, dass die Anrufer anonym sind: die Rufnummernübermittlung wird oft unterdrückt, Namen sind schwer verständlich, werden erst gar nicht mitgeteilt oder sind falsch.

Es gibt die Möglichkeit, einen Vertrag einzugehen, um den Urheber der Störung feststellen zu können. Das Problem ist, dass man sich nachher u.U. mit dem Störer um die Gültigkeit des Vertrages streiten muss.

Ein immer beliebter werdendes Mittel ist die Fangschaltung. Dadurch lässt sich der Anrufer gerichtsfest ermitteln und kann so abgemahnt und auf Schadenersatz in Anspruch genommen werden. Als Verursacher der Fangschaltung hat er auch die Kosten der Maßnahme (bei mehreren Störern anteilig) zu tragen. Man sollte die Kostenforderung durch einen Anwalt vortragen lassen, dessen Kosten ebenfalls vom Störer zu tragen sind. Besonders bei wiederholten Anrufen kann man auch eine Strafanzeige stellen (§ 240 StGB "Nötigung", oder/und § 238 StGB "Beharrliches Nachstellen").

Ob man sich in die diversen Listen (z.B. Robinsonliste) eintragen möchte, muss man selbst entscheiden. Die Diskussionen darüber, ob man sich in eine Liste eintragen soll (und damit wieder persönliche Daten weiter gibt), um etwas zu erreichen, was sowieso das Recht eines Jeden ist, wird recht kontrovers geführt.

Sehr effektiv ist die Anschaffung einer intelligenten Telefonanlage, die dann Anrufe mit unterdrückter Rufnummer ganz blocken oder (elegant!) auf eine separate MSN-Nummer mit Anrufbeantworter umleiten kann. Viele moderne WLAN-Modems, z.B. die "Fritz!Box Fon"-Serie, ermöglichen inzwischen diese Einstellung innerhalb der Routerkonfiguration. Bitte dazu die Bedienungsanleitung beachten. Aber auch manche ISDN-Telefone bieten inzwischen diese Möglichkeit.

Erwünschte Anrufe von Teilnehmern, die aus irgendeinem Grund keine Rufnummer übermitteln, werden dann vom AB entgegengenommen, man kann dann z.B. umgehend zurückrufen.

Callcenteragenten dagegen sprechen i.d.R. nicht auf den Anrufbeantworter, weil die in den Callcentern eingesetzte "Dialer"-Software den Anrufbeantworter erkennt und das Gespräch erst gar nicht zum Agenten durchstellt; es wird automatisch durch den "Dialer" gleich aufgelegt.

Hat man einen CC-Anruf entgegengenommen, ist auch ein sofortiges Auflegen ein probates Mittel, was aber nicht unbedingt zu einer Verminderung der Störungen führt.

Drohungen jeglicher Art sind sinnlos, so lange der Anrufer anonym bleibt. Außerdem kann Bedrohung nach § 241 StGB strafbar sein.

Vor Mitteln, die die Gesundheit der anrufenden Störer angreifen können (wie z.B der gern gegebene Vorschlag mit der Trillerpfeife) sei hier nochmals gewarnt. Körperverletzung ist eine Straftat. Beleidigungen gegen den anrufenden Störer sind ebenso strafbar wie umgekehrt. Die Chance, dass ein Verletzter seine Anonymität aufgibt und den Angerufenen verklagt, ist gering, jedoch z.B. bei einem geplatzten Trommelfell oder bei Callcenter-Aussteigern nicht von der Hand zu weisen.

Also bitte möglichst ruhig und sachlich bleiben und von zweifelhaften Maßnahmen Abstand nehmen.

Siehe auch

ColdCall
Abwehr von Cold Calls

Einfach mal stöbern: Portal Dies ist ein Text aus dem Textblock des Antispam-Wiki!


SMS-Spam! Ich bin in einem SMS-Chat gelandet

Ich hab eine SMS bekommen, habe geantwortet und bin jetzt in einem SMS-Chat angemeldet

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Grundinformation hier:
[wiki]:Kategorie:SMS-Spam[/wiki]
 
-In der Premium-Anbietersuche den Anbieter feststellen
([url]http://www.t-mobile.de/premiumsms/[/url])
-An diese Adresse einen eingeschriebenen Brief mit Unterlassungsaufforderung schicken
([wiki]Unterlassungserklärung[/wiki]
 
-keine SMS mit "Stop" oder ähnlichem an die Premium-SMS senden! Denn das kostet Geld,
und eine Garantie dafür, dass dann der Spuk aufhört, gibt es leider nicht!
 
-Die Premium-Nummer an die Bundesnetzagentur melden
(Beschwerdeformular: [url]http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1912/DE/Verbraucher/RufnummernmissbrauchSpamDialer/RufnummernmissbrauchSpamDialer_node.html[/url])
 
Welche Kosten kommen auf mich zu?
Es handelt sich i.d.R. um einen SMS-Chat über 5-stellige Premiumnummern.
Der Erhalt einer solchen SMS kostet in Deutschland nichts.
Das Versenden einer SMS an eine 5-stellige Premiumnummer kostet meistens 1,99 € pro
SMS, selten bis zu 4,99 € pro SMS.
Kosten enstehen also je nachdem, wieviele SMS an diese Premiumnummer versendet wurden.
Wichtig: Ein Kostenhinweis muss gleich zu Anfang vor der Anmeldung zum SMS-Chat
erfolgen, aber auch in jeder weiteren SMS-Antwort des Chatbetreibers enthalten sein!
Das oft beobachtete Anfügen des Kostenhinweis getarnt hinter etlichen Leerzeilen,
damit er übersehen wird, ist nicht statthaft.
 
Viele weitere Infos findet man auf der Übersichtsseite (Portal) des Wikis.
Einfach mal stöbern: [wiki]Portal[/wiki]
 
[COLOR="Blue"][i]Dies ist ein Text aus dem Textblock des Antispam-Wiki! Persönliche Anmerkungen des Users können folgen.
Die Antispam-Community[/i][/COLOR]
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Ich hab auf einer Flirt-Seite eine SMS an eine(n) Flirtpartner(in) geschickt und bin jetzt in einem SMS-Chat gelandet

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Grundinformation hier:
[wiki]:Kategorie:SMS-Spam[/wiki]
 
-In der Premium-Anbietersuche den Anbieter feststellen
([url]http://www.t-mobile.de/premiumsms/[/url])
-An diese Adresse einen eingeschriebenen Brief mit Unterlassungsaufforderung schicken
([wiki]Unterlassungserklärung[/wiki]
 
-keine SMS mit "Stop" oder ähnlichem an die Premium-SMS senden! Denn das kostet Geld,
und eine Garantie dafür, dass dann der Spuk aufhört, gibt es leider nicht!
 
-Das gefälschte Profil ("fake-Profil") des angeblichen Flirtpartners beim Betreiber des
Flirtportals melden.
 
-Die Premium-Nummer an die Bundesnetzagentur melden
(Beschwerdeformular: [url]http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1912/DE/Verbraucher/RufnummernmissbrauchSpamDialer/RufnummernmissbrauchSpamDialer_node.html[/url])
 
Welche Kosten kommen auf mich zu?
Es handelt sich i.d.R. um einen SMS-Chat über 5-stellige Premiumnummern.
Der Erhalt einer solchen SMS kostet in Deutschland nichts.
Das Versenden einer SMS an eine 5-stellige Premiumnummer kostet meistens 1,99 € pro SMS,
selten bis zu 4,99 € pro SMS.
Kosten enstehen also je nachdem, wieviele SMS an diese Premiumnummer versendet wurden.
Wichtig: Ein Kostenhinweis muss gleich zu Anfang vor der Anmeldung zum SMS-Chat  erfolgen,
aber auch in jeder weiteren SMS-Antwort des Chatbetreibers enthalten sein!
Das oft beobachtete Anfügen des Kostenhinweis getarnt hinter etlichen Leerzeilen, damit er
übersehen wird, ist nicht statthaft.
 
Viele weitere Infos findet man auf der Übersichtsseite (Portal) des Wikis.
Einfach mal stöbern: [wiki]Portal[/wiki]
 
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Die Antispam-Community[/i][/COLOR]
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Ich habe auf eine Annonce in der Zeitung mit SMS geantwortet und bin jetzt in einem Chat angemeldet


Grundinformation hier:
[wiki]:Kategorie:SMS-Spam[/wiki]
 
Außerdem, lesen Sie sich das hier mal durch:
[wiki]Urteile_der_Landgerichte[/wiki]
LG München
- 22 O 9966/03 , (betr.: Rechtsnormen: UWG § 4; StGB § 263) vom 17. Juni 2003:
Das Bewerben eines SMS-Dienstes mit einer Zeitungsanzeige neben dem Bild einer
attraktiven Frau ist unlauter gemäß § 4 Abs. 1 Satz 1 UWG und erfüllt darüber
hinaus den Tatbestand des Betrugs gemäß StGB § 263.
 
Also:
-[wiki]Strafanzeige[/wiki] wegen Betrugs erstatten
-In der Premium-Anbietersuche den Anbieter feststellen
([url]http://www.t-mobile.de/premiumsms/[/url])
-An diese Adresse einen eingeschriebenen Brief mit Unterlassungsaufforderung schicken
([wiki]Unterlassungserklärung[/wiki]
 
-keine SMS mit "Stop" oder ähnlichem an die Premium-SMS senden! Denn das kostet Geld,
und eine Garantie dafür, dass dann der Spuk aufhört, gibt es leider nicht!
 
-Die Premium-Nummer an die Bundesnetzagentur melden
(Beschwerdeformular: [url]http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1912/DE/Verbraucher/RufnummernmissbrauchSpamDialer/RufnummernmissbrauchSpamDialer_node.html[/url])
 
Welche Kosten kommen auf mich zu?
Es handelt sich i.d.R. um einen SMS-Chat über 5-stellige Premiumnummern.
Der Erhalt einer solchen SMS kostet in Deutschland nichts.
Das Versenden einer SMS an eine 5-stellige Premiumnummer kostet meistens 1,99 € pro SMS,
selten bis zu 4,99 € pro SMS.
Kosten enstehen also je nachdem, wieviele SMS an diese Premiumnummer versendet wurden.
Wichtig: Ein Kostenhinweis muss gleich zu Anfang vor der Anmeldung zum SMS-Chat erfolgen,
aber auch in jeder weiteren SMS-Antwort des Chatbetreibers enthalten sein!
Das oft beobachtete Anfügen des Kostenhinweis getarnt hinter etlichen Leerzeilen, damit
er übersehen wird, ist nicht statthaft.
 
 
Viele weitere Infos findet man auf der Übersichtsseite (Portal) des Wikis.
Einfach mal stöbern: [wiki]Portal[/wiki]
 
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Die Antispam-Community[/i][/COLOR]

Fax-Spam

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Viele ungewollte Faxe sind Bestellangebote, für alltägliche Dinge.
Aus eigener Erfahrung kenne ich das Angebot von Verbandsmaterialien,
Großpackungen an Arbeitshandschuhen, Tonern und Latexhandschuhen.
Was diesen Faxen meist gemein haben, sind die fehlenden Anbieterkennungen
lt. TMG §5. Man findet oft nur eine Fax-Nummer, die bei näherer
Überprüfung an einen zentralen Dienst gehen, wodurch sich der Empfänger
nicht ermitteln lässt.
Eine weitere Variante sind Korrektur-Faxe für oberflächlich kostenlose
Angebote von Adresseintragungen in diverse Adressbücher. Dort wird dann
um eine Unterschrift gebeten. Was sehr klein und bei der Faxübertragung
manches Mal unleserlich irgendwo eingebaut ist, wird übersehen. Dort steht
dann, dass mit der Unterschrift ein Vertrag für eine kostenpflichtige
hervorgehobene Adressangabe eingegangen wird.
Im Fall der Adresseinträge sollte man auf eine Antwort mit dem Korrekturblatt
verzichten. Ist eine Adresse angegeben, dann empfiehlt es sich dorthin ein 
Auskunftsverlangen nach BDSG und eine UE zu senden.
Sollte nur eine Faxnummer angegeben sein, kann man eine Bestellung zur
Feststellung des Absenders des Faxes absenden. Wichtig ist es dieses Fax als
Beweis, der fehlenden Angaben zu archivieren. Besonders bei Faxgeräten, die
noch mit Termopapier arbeiten, ist eine Kopie des Faxes zu empfehlen, da
diese recht schnell Ausbleichen können.
Kommt das Produkt auf Rechnung, dann hat man einen Absender, der dann mit
einem Auskunftsverlangen nach BDSG und einer UE beehrt werden kann. Bei der 
Zusendung kann und sollte auch den Absender noch Auffordern, die Ware 
zurückzuholen. Auf eine unfreie Rücksendungen nicht eingehen, also entweder 
es wird abgeholt oder es wird ein Paketschein und Vergütung des Arbeitsaufwandes, 
zwecks Rücksendung zu Euren Händen gegeben. Zusätzlich noch eine Fristsetzung, 
bis wann dies zu erfolgen hat und die Ankündigung, dass es danach einer 
ordnungsgemäßen Entsorgung zugeführt wird. Ebenso sollte auch für die 
Rücksendung des Auskunftsverlangens und der UE eine Frist gesetzt werden.
Das Ganze sollte so versendet werden, dass die Zustellung beweisbar ist.
[i]Anmerkung:[i]
[i]Fristsetzungen sollten grundsätzlich mit einer Datumsangabe erfolgen,
also z.B. „bis zum 12.04.2008“. Fristsetzungen, wie z.B. „innerhalb von
14 Tagen“ gelten als zu unkonkret, so dass man im Streitfall für weitergehende
Maßnahmen schlechtere Karten hat.[/i]
 
Infos:
[wiki]Fax-Spam[/wiki]
[wiki]Widerspruch - Widerruf - Kündigung / Begriffserläuterung[/wiki]
[wiki]Zustellmöglichkeiten[/wiki]
[wiki]Auskunftsverlangen nach BDSG[/wiki]
[wiki]Unterlassungserklärung[/wiki]

PN: Erinnerung zum deutlichen Schreiben

Lieber User,
 
leider ist Dein Beitrag wegen Nichtbenutzung der Groß- und Kleinschreibung
bzw. wegen fehlender/falscher Satzzeichen fast komplett unleserlich.
 
Wir verlangen keine perfekte Rechtschreibung und
keine hochgestochene Ausdrucksweise.
Aber etwas mehr Mühe beim Schreibstil fördert die
Lesbarkeit.
 
Du hast bei Deiner Anmeldung unsere Forumsregeln anerkannt.
 
https://www.antispam-ev.de/forum/faq.php?faq=forum_rules_usage#faq_rules
 
Das ist ein Vertragsbestandteil, welcher mitunter folgendes beinhaltet:
 
Lesbarkeit
 
[list]
[*] vermeide Plenken (Leerzeichen vor einem Satzzeichen), es verträgt sich nicht mit Zeilenumbrüchen
[*] vermeide prellende Tasten und multiple Satzzeichen, sie gelten als äußert unhöflich
[*] achte auf die korrekte Verwendung von Satzzeichen
[*] achte so gut es geht auf die Rechtschreibung und auf Groß- und Kleinschreibung
[*] sorge dafür, dass Dein Text verständlich und grammatikalisch korrekt ist. Lies ihn vor dem Absenden lieber noch mal durch
[*] trenne all zulange Sätze, der Text wird dadurch wesentlich übersichtlicher
[*] Absätze sind sinnvolle Stilmittel
[*] dahin geschmierte Texte sind nicht nur sehr unhöflich, Du wirst auch evtl. keine sinnvollen Antworten erhalten. Bedenke, dass Du mit Deinem Text den Lesern etwas mitteilen und etwas von ihnen willst (Aufmerksamkeit, Hilfe, Bestätigung), also gib Dir wenigstens etwas Mühe.
[/list]
 
Du hast diese Regeln zwar anerkannt, verstößt jedoch gegen dieselben.
 
Überdenke bitte die Lesbarkeit Deines Postes und lerne daraus.
 
Viele Grüße
Das Moderatoren-Team Antispam

Erinnerung an Header und Quote-Tags

Hallo,

bitte in Zukunft Header- und Whois-Tags setzen: 

[url]http://www.antispam-ev.de/forum/faq.php?faq=forum_rules_usage#faq_specialbbc[/url]

So gehts:
[noparse][WHOIS]Linkadresse[/WHOIS][/noparse]
Du kannst auch folgendes Symbol im Editor benutzen: [IMG]http://www.antispam-ev.de/forum/images/editor/spamlink.gif[/IMG]
[wiki]Whois-Tag[/wiki]

[noparse][HEADER]Headerinhalt[/HEADER][/noparse]
Du kannst auch folgendes Symbol im Editor benutzen: [IMG]http://www.antispam-ev.de/forum/images/editor/emailheader.gif[/IMG]
[wiki]Header-Tag[/wiki]


Vielen Dank.

Häufig verlinkte Wiki-Artikel

----------------------------------
 
[wiki]:Kategorie:SMS-Spam[/wiki]
[wiki]:Kategorie:Recht[/wiki]
[wiki]:Kategorie:Mailspam[/wiki]
[wiki]:Kategorie:Telefon-Spam[/wiki]
[wiki]:Kategorie:Mustertexte[/wiki]
 
[URL="https://www.antispam-ev.de/wiki/Portal"]Wiki rulez.[/URL]
[wiki]Vertrag[/wiki]
[wiki]Telefonisch abgeschlossene Verträge[/wiki]
[wiki]FAQ: Verhalten bei "Gratis"-Abo-Abzocke[/wiki]
[wiki]Nutzlos-Abzocke - schreibseln oder nicht[/wiki]
[wiki]SMS-Abo-Falle[/wiki]
[wiki]Abzocke - Hilfe! Was kann mir passieren%3F[/wiki]
[wiki]Unrechtmäßige Forderungen[/wiki]
[wiki]Widerspruch - Widerruf - Kündigung / Begriffserläuterung[/wiki]
[wiki]Widerrufsrecht[/wiki]
[wiki]Rund um den Zivilprozess[/wiki]
[wiki]Vorgehen bei Telefon-Mehrwertdienst-Betrug[/wiki]
[wiki]Lastschrift[/wiki]
[wiki]Inkassobüros[/wiki]
[wiki]Antwortbrief gegen ungerechtfertigte Inkassoforderung[/wiki]
[wiki]Zustellmöglichkeiten[/wiki]
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[wiki]Zahlungsforderung, der Werdegang[/wiki]
[wiki]Mahnbescheid[/wiki]
[wiki]Strafanzeige[/wiki]
[wiki]Sammelklage[/wiki]
[wiki]E-Mail-Spam vermeiden[/wiki]
[wiki]Methoden der Spammer[/wiki]
[wiki]419er[/wiki]
[wiki]Jobangebote in e-Mails[/wiki]
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[wiki]Vorbeugung gegen Cold Calls[/wiki]
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Diese Seite wurde zuletzt am 9. Juni 2016 um 11:41 Uhr geändert. Diese Seite wurde bisher 60.795-mal abgerufen.
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